Native Advertising: Täuschung oder Mehrwert?

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Redaktion, 4. Dezember 2014, 12:15

Mit der digitalen Wiederbelebung der Publireportage als sogenanntes Native Advertising, erhält die Diskussion über die ethischen Grenzen der kommerziellen Kommunikation neuen Auftrieb. Wird der Medienkonsument bewusst getäuscht oder erhält er Werbung in einer Form dargereicht, die nicht stört? Unser Dossier zum Thema.

Native Advertising – erschlichene Aufmerksamkeit? (bernet.ch)
Als Publireportage ist diese Werbeform in den Printmedien schon lange bekannt. Im Online-Newsbereich ist sie relativ neu. Der Blogbeitrag setzt sich kritisch mit den Vor- und Nachteilen vom Native Advertising auseinander.

Native Advertising steigert Kaufwahrscheinlichkeit (internetworld.de)
Zunehmend wird diese Werbeform als Alternative zur Bannerwerbung eingesetzt. Sie gilt als «zurückhaltender» im Vergleich zur traditionellen Werbung. Wie wirksam Native Advertising effektiv ist, zeigt eine aktuelle Neuro-Studie.

Transparenz und Glaubwürdigkeit (mk-fokus.ch)
Es ist eine Gradwanderung. Die Werbung soll nicht wie eine wirken, muss aber als diese erkennbar sein. Aus verschiedenen Blickwinkeln beurteilen drei Fachleute die Bedeutung und den Umgang mit dieser Werbeform.

Versteckte Botschaften (taz.de)
Native Advertising versteckt absatzorientierten Inhalt in vermeintlich journalistisch erarbeitetem Inhalt. Das gibt es in der Publireportage schon seit vielen Jahren. Die TAZ erklärt den Trend genauer.

Weitere Artikel im MEDIENMONITIOR-Dossier «Content Marketing»

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