Autor

Redaktion

«Wir wollen mehr Wertschätzung für den Journalismus»

Das zehnköpfige Zürcher Start-up-Projekt R will die Schweizer Medienwelt umkrempeln oder ihr mit dem digitalen Magazin Republik zumindest etwas entgegensetzen. Geschäftsführerin Susanne Sugimoto, Community-Verantwortlicher Richard Höchner und Kampagnenmanagerin Andrea Arezina verraten im Gespräch, wie sie das Projekt ohne Werbung finanzieren, wie viel Mitspracherecht Geldgeber haben und welche Rolle die Community spielt.

medienjobs.ch total saniert und ausgebaut

Unsere Jobplattform medienjobs.ch erscheint ab sofort in zeitgemässem Kleid und bietet neu Weiterbildungsangebote wie auch Fachbeiträge. Die neue Website lässt sich mit allen Gerätetypen ideal abrufen (Responsive Webdesign) und bietet moderne Filterfunktionen, um rasch passende Stellenangebote zu finden.

Lokale Online-Ressourcen aktivieren

Wenn Lokalradios und Regionalfernsehen online zusammenspannen, könnten sie zu einer Konkurrenz für die SRG heranwachsen. Für die Medienvielfalt wäre das erstrebenswert. Die Politik könnte hierfür wichtige Weichen stellen bei der Neuvergabe der Konzessionen für Lokalmedien. Ein Diskussionsbeitrag von Manuel Puppis, Medienwissenschaftler Uni Fribourg und Etienne Bürdel, Programmdirektor Radio FR.

Werbung wird automatisch zielgerichteter

Erst geschätzte fünf Prozent der Werbung in der Schweiz werden automatisiert abgewickelt. Das Potenzial datenbasierter Werbevermittlung ist entsprechend gross. Frank Bachér*, Nordeuropachef des Digitalvermarkters Rubicon Project, zeigt in einem Gastbeitrag fünf Technologien, die automatisierte Werbung ermöglichen.

Ad Content

Medien im Zeichen des Terrors

Nach den mörderischen Terroranschlägen von Paris und dem vermutlich vereitelten Attentat von Hannover haben die Medien in den Krisenmodus geschaltet: überbordende Breaking-News, tonnenweise Ticker, (vor)schnelle Analysen und wichtigtuerische Handlungsaufforderungen an die Politik. Aber: Sind die Medien der Situation gewachsen oder genauso überfordert wie die Politik? Zum Dossier «Terror in Paris» auf Medienmonitor.ch

SRF stellt sich der Publikumskritik

Zuerst ein bisschen Kostentransparenz, dann der wiederbelebte «Medienclub» und dann die Beschwerdesendung «Hallo SRF»: Das Schweizer Radio und Fernsehen SRF stellt sich der Publikumskritik. Das Medienunternehmen reagiert damit auch auf den öffentlichen Druck vor und nach der hauchdünnen Zustimmung zum neuen Finanzierungsmodus. Die erste Bilanz der Bemühungen fällt einigermassen durchzogen aus. Zum Dossier «Pressefreiheit» auf Weiterlesen …