Autor

Ronnie Grob

Neuigkeiten aus Thailand

Martin Rüegsegger war ehemaliger Rudolf-Steiner-Schüler und ist vom Lebensmittelverkäufer zum IT-Supporter aufgestiegen. Er wanderte Ende 2005 mit seiner Frau nach Pattaya aus, wo sie gemeinsam das Magazin «Der Farang» übernahmen. Nun arbeiten die beiden daran, das bestehende Konzept der Zeitschrift fortzuentwickeln und es zu einer informativen, thailandweit erscheinenden Publikation für deutschsprachige Residenten und Urlauber umzugestalten.

Alles nichts ohne Glaubwürdigkeit

Journalisten diskutieren im Netz vermehrt unter den Augen der Öffentlichkeit. Gut so, schliesslich gibt es keinen Grund, die res publica in abgeschlossenen Elitenzirkeln zu verhandeln. Zum Vorschein kommt dabei die wichtigste Eigenschaft des Journalisten: die Glaubwürdigkeit.

Im Hort der Hochkultur

Seit 38 Jahren schreibt Martin Meyer für das Feuilleton der NZZ, seit über 20 Jahren als dessen Leiter – und dennoch ist er, ausser mit seinen Artikeln, in der Öffentlichkeit kaum präsent. Wer ist dieser Mann, der sich dezidiert für einen engen Kulturbegriff starkmacht und gerne aufs Altertum zurückgreift, um aktuelle Entwicklungen zu erklären?

Unterhaltungsarbeit für Verwöhnte

Das RTL-Dschungelcamp erwärmt den hiesigen Couch-Potatoes wieder mal den frostigen Januar mit harter Unterhaltungsarbeit. Dank «Stars» wie Ailton oder Brigitte Nielsen sowie den exzellenten Texten des Moderatoren-Teams ist «Ich bin ein Star – holt mich hier raus!» ein Lichtblick in der sonst so niederträchtigen Welt des deutschen Privatfernsehens.

Wahre Lügen aus dem Posthorn

Der Postillon hat sich mit plausibel klingenden, jedoch frei erfundenen Nachrichten zu einem kleinen Massenmedium gemausert. Der rasche Erfolg der Internet-Zeitung hat Betreiber Stefan Sichermann schon nach wenigen Jahren einen Vollzeitjob eingebracht. Im Gespräch mit der MEDIENWOCHE erklärt der 31-Jährige, woher er die Inspiration nimmt und wie viele Leser er hat.

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Feuerwerke der Ausgewogenheit

Wer regelmässig die Leserbriefe in Schweizer Zeitungen liest, kennt die Unterschrift «Pascal Merz, Sursee». Kein Wunder: 2010 und 2011 wurden unter diesem Namen je 200 Leserbriefe abgedruckt. Der Vielschreiber erzählt der MEDIENWOCHE, wie man einen Leserbrief schreibt, der abgedruckt wird.

…und wo sollen die alle arbeiten?

Es gibt viele Journalistenschulen in der Schweiz, die theoretische Grundlagen ausbilden. Das Problem: Die Schüler treffen auf völlig andere Realitäten in den Redaktionen. Erfolgreiche Journalisten werden in der täglichen Praxis und in der Zusammenarbeit mit Vorbildern erzeugt.