sonntagspresse: kulturbünde als pr-schleudern
Was steht in den Kulturteilen von Schweizer Sonntagszeitungen? Bugsierer meint: «die kulturbünde dieser drei sonntagszeitungen sind eine einzige pr-schleuder für hollywood, für exklusive klassik-festivals, für industriell hochgezogene grossevents, garniert mit empfehlungen für verstaubte bücher und elitäre schnickschnacksausen.»
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Frisch ab Presse
Wie Politiker die Medien instrumentalisieren
Patrick Feuz schreibt im «Tages-Anzeiger» zu Schweizer Parteien und Zeitungen: «Immer häufiger versuchen Parteien und andere Interessengruppen, den Medien die Regeln für die Publikation von Informationen zu diktieren. Storys werden dadurch nicht selten grösser, als sie es vom Inhalt her verdienen. Und im schlimmsten Fall unterbleiben kritische Fragen zu den transportierten Forderungen, Vorstössen und Papieren.»
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Gesunder Menschenverstand?
Stefan Schaer liest einen Kommentar von Oliver Zihlmann in der «Sonntagszeitung».
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Ja, ich prostituiere mich!
Monsieur Fischer sucht einen Job: «Tag für Tag lese ich in den Zeitungen, dass es unzählige freie Jobs gibt, Arbeiten die scheinbar niemand machen will. Nun, dann wollen wir doch mal sehen, ob da nicht auch etwas für mich dabei ist. Also, Augen auf und her damit!»
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Tschüss SonntagsZeitungs-Kolumne!
Thomas Hämmerli verabschiedet sich von seiner Kolumne in der «Sonntagszeitung» und blickt auf seine bisherige Kolumnisten-Karriere zurück: «Eine Kolumne, die ich vor sehr langer Zeit im Züritipp bestritt, kippte damals Chefredakteur De Weck, weil ich spottete, dass Tamedia (die damals wahrscheinlich anders hiess) alle Putzfrauen rauswarf und gerade stolz die guten Gewinne auswies.»
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soll ich nun für die weltwoche schreiben?
“Stadtwanderer” Claude Longchamp erwägt ein Angebot der “Weltwoche”, über historische Themen zu schreiben.
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Nordkorea-Repo: So macht mans richtig
Patrick Bürgler weist auf eine etwas andere Art hin, wie man der journalistischen Zwickmühle Nordkorea annähern kann. Der Film dauert 24 Minuten.
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Klarer Blick in die Papierfabrik
Hans Klaus antwortet Monica Fahmy, die schlechte Erfahrungen mit den Medienabteilungen der Behörden gemacht hat. «Die Medienstellen des Bundes haben die Aufgabe, für die Fragen der Journalisten eine Antwort bereit zu stellen. Sachlich, höflich und zeitgerecht, auch bei unangenehmen Fragen.»
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