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Gespräche

«Wir müssen hektoliterweise Hoffnung verkaufen»

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Journalismus Y, 20. Januar 2017, 10:59

Am 10. Januar verschickt «Project R» eine Mail an 5000 Leute. Noch am selben Abend steige eine Party. 500 Leute kommen. Eine Woche später treffen wir Constantin Seibt zum Interview, einen der Mitinitianten des neuen Medienprojekts.
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«Ich wusste, dass es eine gute Story sein würde»

cahalan
Stephanie Rebonati, 28. November 2016, 16:54

Die amerikanische Journalistin Susannah Cahalan erlitt 2009 eine schwere Autoimmunerkrankung. Dass sie wieder Lesen und Schreiben kann, ist ein Wunder. Ihre Autobiografie wurde zur Nummer eins auf der Bestsellerliste der «New York Times», und feierte als Hollywoodfilm kürzlich am Filmfestival in Toronto Weltpremiere. Mit Susannah Cahalan sprach Stephanie Rebonati in New York.
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Zum Ende von Joiz, NZZ Campus und Young Swiss Magazine

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Journalismus Y, 25. November 2016, 14:32

2016 war bisher ein schlechtes Jahr für Jugendmedien: Mit Joiz, NZZ Campus und Young Swiss Magazine wurden gleich drei Projekte aus wirtschaftlichen Gründen beerdigt. Doch braucht es überhaupt Medien speziell für Jugendliche? In der aktuellen Episode unseres Podcasts «Journalismus Y» lassen die Autoren ehemalige Mitarbeitende der drei eingestellten Medien zu Wort kommen und diskutieren über das Potenzial einer Publizistik für die junge Zielgruppe.
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«Wir haben kein abgehobenes Qualitätsverständnis, Praxis und Publikum verstehen uns»

klein
Nick Lüthi, 19. November 2016, 22:43

Qualität wird gemessen und die Medien dazu vermessen. Das «Jahrbuch Qualität der Medien», initiiert von Kurt Imhof selig, erscheint im siebten Jahr. Seit jüngst gibt es zudem ein Medienqualitätsrating. Doch wozu der akademische Aufwand? Mark Eisenegger, Mitherausgeber des Jahrbuchs, über Qualitätsforschung in Bewegung und die Annäherung an die Erwartungen von Praxis und Publikum.
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«Nach dem Wettkampf beginnt das Medienspiel»

Max Heinzer
Carmen Epp, 8. Juli 2016, 17:29

Mit 14 Weltcupsiegen und drei Europameistertiteln zählt Max Heinzer zur Weltspitze der Degenfechter. Demnächst steht er an den Olympischen Spielen in Rio im Einsatz. Im Gespräch mit der MEDIENWOCHE erzählt der 29-Jährige Innerschweizer, wieso er Medienanfragen immer persönlich bearbeitet, welche Fragen von Journalisten ihn nerven und wie er sich einmal als Kolumnist ins Fettnäpfchen geschrieben hat.
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Erdogan als Bedrohung für die SRG?

Jakob Tanner
Nick Lüthi, 25. Mai 2016, 11:45

Der Historiker Jakob Tanner sieht den öffentlichen Rundfunks in einer eminenten Rolle für die Demokratie, weil der Mediensektor nicht nach einer reinen Marktlogik funktionieren kann. Er spart aber auch nicht mit Kritik an der SRG. Den Werbeverbund mit Ringier und Swisscom findet er eine «merkwürdige Sache».
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Hansruedi Schoch: Der Mann hinter dem Programm

Hansruedi Schoch
Nick Lüthi, 29. März 2016, 08:22

Er ist die zentrale Figur hinter den Kulissen von Schweizer Radio und Fernsehen SRF: Hansruedi Schoch leitet als stellvertretender Direktor die Abteilung Programme und entscheidet damit massgeblich, was wir zu sehen und hören kriegen. Im Gespräch mit der MEDIENWOCHE erklärt Schoch, warum es gleichzeitig einfacher und schwieriger geworden ist, ein Angebot zu gestalten, das möglichst breite Bedürfnisse befriedigen muss.
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«Auch im digitalen Zeitalter mit Publizistik Geld verdienen»

Christoph Tonini
Nick Lüthi, 12. Februar 2016, 15:13

Tamedia entwickelt sich vom Zeitungs- und Zeitschriftenverlag zum digitalen Medien- und Dienstleistungsunternehmen. Christoph Tonini, Vorsitzender der Unternehmensleitung, erklärt im Gespräch, welche Rolle die Publizistik im zunehmend breiteren Geschäftsfeld spielen soll und warum Tamedia die Werbeallianz von Ringier, Swisscom und SRG zwar nicht fürchtet, aber trotzdem bekämpft.
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