RSS

Gespräche

Ist die Schriftstellerei deine wahre Leidenschaft, Matthias Ackeret?

ackeret_klein
Nick Lüthi, 22. Mai 2014, 13:39

Eigentlich wollte er nur ein paar Jahre bleiben. Jetzt ist Matthias Ackeret seit zwölf Jahren Chefredaktor von «persönlich». Das Magazin für Medien, Werbung und Kommunikation feiert dieser Tage seinen 50. Geburtstag. Weil sich Ackeret niemals langweilen will, macht er noch ganz viele andere Sachen. So hat er eben einen weiteren Roman fertiggestellt und jede Woche spricht er für Tele Blocher mit dem Ex-Nationalrat. Ackeret gilt als netter und anständiger Journalist, der zwar alle kennt und entsprechend viel weiss, aber nie Brisantes preisgeben würde.
Mehr …

«Unsere Autoren müssen schon ein bisschen mehr investieren»

Daniel Puntas Bernet
Nick Lüthi, 25. Februar 2014, 09:44

Nach gut zwei Jahren und 15 Ausgaben hat sich das Magazin «Reportagen» als eine der ersten Adressen für langen und aufwändigen Journalismus im deutschsprachigen Raum etabliert. Daniel Puntas Bernet (48), Gründer und Chefredaktor des jungen Magazins, spricht im MEDIENWOCHE-Interview über seinen Umgang mit Autoren und Texten, sowie die Schwierigkeit, das Magazin kommerziell zum Erfolg zu bringen.
Mehr …

«Die Unabhängigkeit vom Werbemarkt ist der Traum aller Verleger»

Rolf Bollmann in der Saison 1971/1972 als Verteidiger beim FC Winterthur
Ronnie Grob, 12. Februar 2014, 09:35

Mit der Etablierung von 20 Minuten im Schweizer Medienmarkt hat Rolf Bollmann ein lukratives Gratismodell begründet, gegen das er seither als Manager von Bezahlzeitungen ankämpfen muss. Im MEDIENWOCHE-Interview spricht der 65-jährige BZM-CEO über die Basler Zeitung und Tamedia, die Lancierung von BaZ Kompakt, die Dummheit und das Unvermögen seiner Vorgänger, die Zukunftschancen von Newsportalen sowie über seine Beziehung zu Christoph Blocher.
Mehr …

«Kein Weg zurück zur alten, heilen Welt»

Veit Dengler
Nick Lüthi, 29. Januar 2014, 10:03

Veit Dengler (45) leitet seit letztem Oktober die NZZ-Mediengruppe. Seine bisher bekannte Strategie für das Unternehmen gleicht einer Flucht nach vorn. «Die Brücken hinter uns brennen», pflegt der NZZ-CEO seinen Leuten die Dramatik der Lage zu erklären. Als Reaktion auf die veränderten Voraussetzung auf dem Medienmarkt hat Dengler zahlreiche Baustellen eröffnet. Möglicherweise eine zu viel, wie er im Gespräch mit der MEDIENWOCHE sagt.
Mehr …

«Wir hatten Zeit und wir hatten Geld»

Kurt W. Zimmermann
Ronnie Grob, 1. Januar 2014, 08:08

Seit 10 Jahren schreibt Kurt W. Zimmermann in der Weltwoche seine vielbeachtete Medienkolumne. Wie hat sich der Journalismus in dieser Zeit verändert? In einem Gespräch am Swimmingpool in Thailand redet der 62-jährige Journalist und Medienmanager über Interessenvertreter im Mediengeschäft, Unterhaltungsjournalismus und gibt jungen Journalisten einen Rat für die Zukunft.
Mehr …

Digitalradio: von halb leer auf halb voll

bachmann_klein
Nick Lüthi, 30. Dezember 2013, 15:06

Digitalradio bewegt sich. Aber fast ausschliesslich in Arbeitsgruppen und Fachgremien. Beim Publikum ist DAB weiterhin kein Renner. Wenn sich die Efforts hinter den Kulissen nicht positiv auf die Etablierung des designierten UKW-Nachfolgers auswirken, schwächt dies den Radiomarkt insgesamt. Denn heute kostet jede Sendeminute zweimal, da sie parallel über UKW und DAB ausgestrahlt wird. Jürg Bachmann, Präsident Verband Schweizer Privatradios, über die kleinen Vorwärtsbewegungen in Sachen DAB in der Schweiz.
Mehr …

«Damit hatte ich nie gerechnet»

dähler_klein
Nick Lüthi, 23. Dezember 2013, 16:52

Es war der Flop des Medienjahres: Auf Anfang 2013 wurde eine neue Messmethode für die TV-Nutzung eingeführt. Doch die Neuerung entwickelte sich schnell zum «Quotendebakel». Über Monate wurde in der Branche um die Veröffentlichung der Zahlen gestritten. Bis heute ist das Vertrauen in die neue Währung getrübt. Manuel Dähler, Direktor von Mediapulse und verantwortlich für die TV-Forschung, blickt im Interview mit der MEDIENWOCHE selbstkritisch auf ein turbulentes Jahr zurück.
Mehr …

«Wir können uns nur behutsam verändern»

Volker Herres
Nick Lüthi, 27. November 2013, 10:00

Alles gar nicht so dramatisch, findet Volker Herres (56). Der Programmdirektor von Das Erste (ARD) vertraut darauf, dass eine starke Marke auch in Zukunft vom Publikum nachgefragt sein wird. Den Schlüssel zum künftigen Erfolg sieht Herres in erster Linie in der Präsenz auf allen Plattformen: «Wir müssen unsere Qualitätsprodukte dort anbieten, wo die Leute sie haben wollen.»
Mehr …