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Gespräche

«Gebührenfinanzierte Sender spielen in einer anderen Liga»

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Florian Oegerli, 6. Mai 2015, 18:20

Dominik Kaiser ist mit seinen drei TV-Programmen 3+, 4+ und 5+ der erfolgreichste private Fernsehunternehmer in der Schweiz. Ein Gespräch über den eidgenössischen Fernsehmarkt, den mächtigen Konkurrenten SRG und die globale Herausforderung Netflix. Das Interview ist zuerst im Band «Weniger Staat, mehr Fernsehen» erschienen.
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«Mir wird nicht einfach Geld nachgeworfen»

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Nick Lüthi, 9. Februar 2015, 11:46

Seit einem Jahr versucht Watson seinen Platz zu finden als neues Nachrichten- und Unterhaltungsportal im Web. Von der Konkurrenz beargwöhnt, gibt sich der ambitionierte Newcomer selbstbewusst. Im Interview zieht Watson-Chefredaktor Hansi Voigt eine erste Jahresbilanz und blickt auf eine ungewisse Zukunft.
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«Synergien suchen, Produktivität steigern»

Patrick Feuz
Nick Lüthi, 4. Februar 2015, 09:39

Mit Patrick Feuz leitet seit 15 Jahren erstmals wieder ein Berner Journalist den «Bund». Wobei Feuz, wie er im Interview sagt, nur eine halber Chefredaktor sei. Die Redaktion der Berner Tageszeitung «Der Bund» arbeitet unter dem gemeinsamen Verlagsdach von Tamedia eng mit dem Zürcher Tages-Anzeiger zusammen. Patrick Feuz über «brutalen Kostendruck» bei Tamedia, Open Journalism vom «Guardian» und erfolgreiche Online-Zahlen beim «Bund».
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«Die Zivilisation ist eine ganz dünne Schicht»

Eugen Sorg
Ronnie Grob, 8. Juli 2014, 10:06

Eugen Sorg ist erst spät, mit 43, in den Journalismus eingestiegen. Als Reporter für «Das Magazin» und die Weltwoche berichtete er aus den Kriegs- und Krisengebieten dieser Welt, wo er zuvor schon als IKRK-Delegierter gearbeitet hatte. Nach seiner letzten Station als Textchef bei der Basler Zeitung tritt er nun in den Unruhestand. Im Interview mit der MEDIENWOCHE redet er über die dünne Schicht unserer Zivilisation, über Roger Köppel und Christoph Blocher und über erfundene Korrespondentenberichte.
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Ist die Schriftstellerei deine wahre Leidenschaft, Matthias Ackeret?

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Nick Lüthi, 22. Mai 2014, 13:39

Eigentlich wollte er nur ein paar Jahre bleiben. Jetzt ist Matthias Ackeret seit zwölf Jahren Chefredaktor von «persönlich». Das Magazin für Medien, Werbung und Kommunikation feiert dieser Tage seinen 50. Geburtstag. Weil sich Ackeret niemals langweilen will, macht er noch ganz viele andere Sachen. So hat er eben einen weiteren Roman fertiggestellt und jede Woche spricht er für Tele Blocher mit dem Ex-Nationalrat. Ackeret gilt als netter und anständiger Journalist, der zwar alle kennt und entsprechend viel weiss, aber nie Brisantes preisgeben würde.
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«Unsere Autoren müssen schon ein bisschen mehr investieren»

Daniel Puntas Bernet
Nick Lüthi, 25. Februar 2014, 09:44

Nach gut zwei Jahren und 15 Ausgaben hat sich das Magazin «Reportagen» als eine der ersten Adressen für langen und aufwändigen Journalismus im deutschsprachigen Raum etabliert. Daniel Puntas Bernet (48), Gründer und Chefredaktor des jungen Magazins, spricht im MEDIENWOCHE-Interview über seinen Umgang mit Autoren und Texten, sowie die Schwierigkeit, das Magazin kommerziell zum Erfolg zu bringen.
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«Die Unabhängigkeit vom Werbemarkt ist der Traum aller Verleger»

Rolf Bollmann in der Saison 1971/1972 als Verteidiger beim FC Winterthur
Ronnie Grob, 12. Februar 2014, 09:35

Mit der Etablierung von 20 Minuten im Schweizer Medienmarkt hat Rolf Bollmann ein lukratives Gratismodell begründet, gegen das er seither als Manager von Bezahlzeitungen ankämpfen muss. Im MEDIENWOCHE-Interview spricht der 65-jährige BZM-CEO über die Basler Zeitung und Tamedia, die Lancierung von BaZ Kompakt, die Dummheit und das Unvermögen seiner Vorgänger, die Zukunftschancen von Newsportalen sowie über seine Beziehung zu Christoph Blocher.
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«Kein Weg zurück zur alten, heilen Welt»

Veit Dengler
Nick Lüthi, 29. Januar 2014, 10:03

Veit Dengler (45) leitet seit letztem Oktober die NZZ-Mediengruppe. Seine bisher bekannte Strategie für das Unternehmen gleicht einer Flucht nach vorn. «Die Brücken hinter uns brennen», pflegt der NZZ-CEO seinen Leuten die Dramatik der Lage zu erklären. Als Reaktion auf die veränderten Voraussetzung auf dem Medienmarkt hat Dengler zahlreiche Baustellen eröffnet. Möglicherweise eine zu viel, wie er im Gespräch mit der MEDIENWOCHE sagt.
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