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Hintergrund

Für eine aktive Medienlandschaftspflege

TA SWISS
Gastbeitrag, 19. Februar 2017, 12:59

Eine im Januar veröffentliche Studie der TA-SWISS erinnerte Medien und Politik mit konkreten Vorschlägen daran, wie sie die Gestaltungsmöglichkeiten der Medienpolitik aktiver nutzen könnten. Zwei der Herausgeber der Studie, Brigitte Hofstetter und Manuel Puppis, kommentieren in einem Gastbeitrag die Rezeption ihrer Arbeit und erinnern an Forderungen, die in der Berichterstattung zu kurz kamen.
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Wirklichkeiten unter dem Strich

buch
Fredi Lerch, 31. Januar 2017, 17:16

Die Anthologie «Literatur und Zeitung» ergründet die narrativen Möglichkeiten im Grenzgebiet zwischen journalistischer Berichterstattung und literarischer Fiktion am Beispiel von 16 Deutschschweizer Autorinnen und Autoren. Den Feuilletonjournalismus, von dem darin die Rede ist, gibt es zwar nicht mehr. Aber vieles, was ihn wertvoll machte, lebt weiter.
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In den Weiten des rechten Raums

Tichys Einblick
Lothar Struck, 23. Januar 2017, 14:34

Roland Tichy bringt mit einigem Erfolg ein «Meinungsmagazin» heraus, das sein Potenzial bei einer von Kanzlerin Merkel enttäuschten CDU-Wählerschaft sieht. Kritiker werfen «Tichys Einblick» zusammen mit rechtsextremen Publikationen in einen Topf. Beklagen darf sich der langjährige Wirtschaftsjournalist und einstige Mitarbeiter im Planungsstab des Bundeskanzleramtes in der Regierung Kohl indes nicht. Legt er doch bisweilen selbst weit nach rechts aus.
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Wie mache ich mir ein Feindbild?

roger-koeppel_sw
René Zeyer, 11. Januar 2017, 23:32

Das Porträt ist eine der anspruchsvollsten Formen im Journalismus. «Die Zeit», die «Süddeutsche Zeitung», der Norddeutsche Rundfunk, «Der Spiegel» und zuletzt der «Blick» versuchten sich im Laufe der letzten Jahre am grossen Köppel-Porträt. Doch kommt auch Köppel raus, wo Köppel drauf steht? Der Vergleichstest ergibt einen überraschenden Sieger.
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Überlebensübung in der Nische

boss2
Andreas Minder, 29. Dezember 2016, 17:10

Eine bunte Population von Plattformen mit einem journalistischen Kontrastprogramm hat sich jenseits der grossen Medienhäuser im Internet angesiedelt. Im digitalen Biotop zu überleben, ist aber nicht ganz einfach. Ein Besuch beim «Coup»-Magazin und ein breiter Blick auf eine blühende Landschaft.
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Vom Leuchtturm zum Irrlicht

publicitas
Karl Lüönd, 21. Dezember 2016, 16:47

Fassungslos blickt die Schweizer Medienbranche auf ihren einstigen Leuchtturm, der sich innert zweieinhalb Jahren in ein Irrlicht verwandelt hat. Der Werbevermittler Publicitas und ihre Mutter Publigroupe sind die dramatischsten Beispiele für den Medienwandel in der Schweiz.
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Zensur ist nicht die Antwort

Stop Zensur
Andreas Von Gunten, 6. Dezember 2016, 14:36

Seit der Trump-Wahl vernimmt man verstärkt die Forderung, die Verbreitung von erfundenen und bewusst irreführenden Meldungen («Fake News») zu unterbinden. Das ist weder zielführend, noch entspricht es der Vorstellung einer freien Gesellschaft. Informationsunterdrückung ist Zensur und kann sich auch gegen jene wenden, die heute meinen auf der «richtigen» Seite zu stehen.
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Tamedias stiller Zeitungsriese

bzlogo
Nick Lüthi, 22. November 2016, 12:17

Fünf Journalisten entlassen, die Hintergrundseiten abgeschafft, eine protestierende Redaktion: Auf den ersten Blick sieht bei der «Berner Zeitung» alles so aus, wie man es sich von Tamedia-Titeln gewohnt ist; Journalismus unter dem Renditediktat. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn in den letzten Jahren konnte die Regionalzeitung ihre Stellung innerhalb und ausserhalb des Konzerns ausbauen.
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