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Hintergrund

«Ich finde schade, dass das Gejammer immer die ganze Branche betrifft»

Urs Schneider
Michael Ziesmann, 1. September 2015, 17:14

Mediaagenturen sind weiterhin ein wichtiges Glied in der Wertschöpfungskette, findet Urs Schneider. Der Inhaber der Schweizer Mediaagentur Mediaschneider nimmt im Gespräch mit der MEDIENWOCHE Stellung zur laufenden Media-Debatte und weist dabei insbesondere auf die Unterschiede zwischen der Schweiz und Deutschland hin.
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Warum Print vielleicht doch bewahrt werden sollte

journalismus
Ronnie Grob, 28. August 2015, 14:48

Die mit dem Journalismus im Internet verknüpften Träume gingen bisher nicht in Erfüllung. Der bis heute existierende, ernsthafte Journalismus auf Papier muss deshalb bewahrt werden – aufgrund fehlender Alternativen.
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«Mediaagenturen haben ein parasitäres Geschäftsmodell und sind überflüssig»

Helmut Thoma
Michael Ziesmann, 28. August 2015, 10:05

Im Gespräch mit der MEDIENWOCHE erklärt der Privat-TV-Pionier und Medienunternehmer Helmut Thoma, warum er den Einfluss der Mediaagenturen auf die Meinungsbildung und  auf die Medienvielfalt für gefährlich und schädlich hält. Die Marktteilnehmer seien aber unwillig zur Selbstregulierung. Deshalb bleibe nur der Weg über den Gesetzgeber, fordert Thoma.
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Die Grenzen der Krisenkommunikation

hegglin
Carmen Epp, 27. August 2015, 11:07

Trägt die grüne Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin selbst die Verantwortung dafür, dass die Berichterstattung über die «Zuger Sex-Affäre» seit acht Monaten anhält und kein Ende abzusehen ist? Selbst der Kommunikationsberater der Politikerin kann den Verdacht nicht entkräften. Ein Lehrstück zu entgleister Krisenkommunikation.
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Unkaputtbare Ultrakurzwelle

Gray-Broadcast-Tower-Icon
Nick Lüthi, 26. August 2015, 15:46

Bis 2024 wollen sämtliche Schweizer Radios nur noch digital senden. Die UKW-Sender könnten dann eigentlich abgeschaltet werde – wäre da nicht das Radio-Notsendernetz. Der Bund gedenkt bis über 2024 hinaus in Krisenlagen mittels UKW die Bevölkerung zu informieren; die «Auslauftechnologie» kennt vorerst kein Verfalldatum.
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Warum Journalismus im Internet kein Geld verdient

journalismus
Ronnie Grob, 25. August 2015, 16:02

Warum ist mit publizistischen Inhalten im Internet kaum Geld zu verdienen? Es liegt an der unendlichen Konkurrenz im Netz, der unangenehm daherkommenden Werbung und den daraus resultierenden Werbeblockern sowie an einer ungleichen und unfairen Behandlung gegenüber Print.
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Hereinspaziert, klicken und liken!

journalismus
Ronnie Grob, 21. August 2015, 12:48

Viele journalistische Projekte im Internet bleiben Herzensangelegenheiten, denn Werbegelder gibt es dafür kaum. Wer Geld verdienen will, muss sich ganz auf eine hohe Zahl von Seitenaufrufen und Interaktionen in Sozialen Medien konzentrieren. Der Journalismus verändert sich dadurch. Oder schafft sich ab.
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Der Journalismus im Internet ist eine Enttäuschung. Denn damit Du diesen Text liest, brauchst Du so eine Schlagzeile.

journalismus
Ronnie Grob, 18. August 2015, 13:52

Für den Journalismus ist das Internet ein Eldorado der Möglichkeiten. Und doch eine einzige Enttäuschung: Weil damit kaum Erlöse erzielt werden, findet der grosse Teil des wertvollen Journalismus immer noch ausserhalb statt. Geld verdienen lässt sich vor allem mit schreierischen, journalismusfernen Inhalten.
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