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Standpunkt

Wie ich aus der Ferne das Lokale wiederentdeckte

lokal
Carmen Epp, 26. Juni 2017, 13:47

Viele nutzen den Lokaljournalismus als Sprungbrett, um dereinst für ein Magazin oder ein nationales Medium zu arbeiten. Unsere Kolumnistin jedoch ging den umgekehrten Weg: Vom Magazinjournalismus zurück ins Lokale. Wieso?
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Ausgestiegen

joel
Joel Weibel, 24. Juni 2017, 17:21

Vor vier Jahren sinnierte Joel Weibel an dieser Stelle, ob er dem Journalismus den Rücken kehren solle («Aussteigen oder bleiben?»). Er entschied sich fürs Bleiben. Vorerst. Nachdem er schliesslich doch ausgestiegen war, bereute er den Entscheid nicht einen Moment lang. Protokoll einer Entliebung.
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Ohne Ideen kein Geld

matthias
Matthias von Wartburg, 20. Juni 2017, 00:32

Was ist das Wichtigste, um als freier Journalist zu überleben? Ganz einfach: Ideen und Themen. Denn ohne Ideen keine Themen und ohne Themen keine Angebote an Redaktionen und ohne Angebote kein Geld. Ob die Rechnung aufgeht und wie sie Ideen finden, erfährt unser Kolumnist von Anna Miller und Simon Jäggi, beide mit mehrjähriger Erfahrung als Freie.
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Können nur Clowns mit Migrationshintergrund Bundesrat werden?

hamster
Nina Fargahi, 12. Juni 2017, 17:07

Er ist ein Secondo, cool, unflätig und alles andere als staatsmännisch. Und plötzlich wird er Bundesrat. Gewählt mit 162 Stimmen im ersten Wahlgang. Was sonst nicht einmal in Märchen vorkommt, ist die Storyline einer von Swisscom, Samsung und Watson produzierten Webserie. Ohne Klischees kommt das Kurzformat allerdings nicht aus.
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Früher war es auch nicht besser

republik-150
Christoph Hugenschmidt, 26. Mai 2017, 09:53

Die Untergangsrhetorik der «Republik» zum Zustand der Schweizer Medien kann mehr schaden als sie dem neuen Medienprojekt zu nützen vermag. Christoph Hugenschmidt, Journalist und Gründer eines unabhängigen IT-Magazins, über Zerrbilder einer verklärten Vergangenheit.
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Der Arm des Anstosses

Glanz und Gloria
Nick Lüthi, 4. April 2017, 13:57

Hat das Schweizer Fernsehen ein Tattoo-Problem? Natürlich nicht. Einen anderen Eindruck könnte indes gewinnen, wer sich die Reaktionen auf eine eigentlich ganz harmlose Kolumne ansieht, wo ein älterer Herr sein Missfallen über den Körperschmuck einer TV-Moderatorin äusserte.
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Kampagne mit Kollateralschaden

blick
Nina Fargahi, 15. März 2017, 13:50

Der «Blick»-Appell an die türkischen Stimmberechtigten in der Schweiz, gegen Erdoğans Referendum zu stimmen, ist legitim. Die damit verbundene Aufforderung, das Land zu verlassen, wer für Erdoğan stimmt, verkehrt das hehre Anliegen in sein Gegenteil.
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Medien im Echo-Modus

burka
Nina Fargahi, 17. Februar 2017, 10:11

Zur Kampagne gegen eine erleichterte Einbürgerung machten die Medien nicht die beste Figur. Die faktenfreien und themenfremden «Argumente» der SVP («Burka-Plakat») wurden oft ungefiltert und unwidersprochen verbreitet. Aber Journalismus darf nicht blosses Echo politischer Kampagnen sein.
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