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Blickwinkel

So lief der PR-Gau für Regierungsrätin Hochuli ab

Antonio Fumagalli
Antonio Fumagalli, 22. September 2014, 10:39

Ausgerechnet in einer SRF-Sendung plauderte die Grüne Aargauer Regierungsrätin Susanne Hochuli freimütig aus, dass sie keine Billag-Gebühren bezahle. Das war erst der Anfang einer Serie von Kommunikationspannen, wie unser Kolumnist während der Recherche erlebte.
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Ich habe einen Schoggi-Job

Eveline Dudda
Eveline Dudda, 15. September 2014, 13:19

Ich bin freie Journalistin und glücklich dabei. Am «Tag der Freien» der Mediengewerkschaft Syndicom hatte damit ich die Rolle der Ausnahme zu spielen: Eine Freie, die überlebt, ohne zu den Edelfedern zu gehören. Meine Überlebensstrategie sind Fachmedien und die Spezialisierung auf komplexe Themen, die viele Leute angehen.
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Ich bin die Quote

Nik Niethammer
Nik Niethammer, 8. September 2014, 09:02

So handgestrickt entstehen die TV-Zuschauerzahlen: Unser Kolumnist war eine Zeit lang Teil des neuen Panels zur Quotenmessung. Die Manipulationsmöglichkeiten sind mannigfaltig.
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Gerigate, die Weltwoche und der Persönlichkeitsschutz

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Carmen Epp, 1. September 2014, 09:59

«Ohne Privatheit stirbt die Freiheit» – unter diesem Titel hielt Roger Köppel im Editorial seiner Weltwoche ein flammendes Plädoyer für den Schutz der Privatsphäre. Damit brachte Köppel zwar einen wichtigen Aspekt in die Diskussion in die Causa Geri Müller ein. Aber er wirkt unehrlich. War es doch ausgerechnet Köppels Stellvertreter Philipp Gut, der Müllers Chat-Affäre eine Woche zuvor namentlich geoutet hat.
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Nachrichtenflaute muss nicht sein

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Antonio Fumagalli, 25. August 2014, 12:48

Wenn der Betrieb im Bundeshaus ruht, reagieren auch die Redaktionen: Im Juli und August fahren sie die Politikberichterstattung herunter, das Sommerloch klafft. Es ginge auch anders: Nie haben Journalisten so viele freie Kapazitäten und hetzen nicht von Termin zu Termin. Die Politik könnte sich das zunutze machen und Themen setzen. Begriffen hat das bisher nur die SVP.
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Anführungszeichen: Verwechslungsgefahr!

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Ralf Turtschi, 19. August 2014, 09:52

Die Anführungs- und Schlusszeichen werden oft mit Akzenten, mit Zollzeichen oder mit den mathematischen Zeichen für «grösser als» oder «kleiner als» verwechselt. In ganz Europa herrscht grenzenlose Vielfalt.
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Warum mehr leisten?

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Eveline Dudda, 18. August 2014, 10:11

Zwischen Agrarpolitik und (freiem) Journalismus gibt es auffällige Parallelen: Beidenorts wird Vielfalt und Qualität gefordert, aber wenig dafür unternommen, dass diese auch gedeihen können.
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Nur wer etwas riskiert, kann überhaupt gewinnen

Nik Niethammer
Nik Niethammer, 7. Juli 2014, 12:15

In den Nischen spriesst die Innovation: Wer genau hinguckt, sieht die Versuchsballons steigen. Das macht Mut. Aber warum nicht mehr davon? Liebe Verlage, macht doch einfach drauf los, anstatt alle Eventualitäten zu prüfen. Ob ihr erfolgreich seid, seht ihr schnell.
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