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AKTUELL

Honorar zahlt die Credit Suisse

CS Bulletin
Nick Lüthi, 25. Oktober 2013, 16:01

Gleich zwei Zeitungen haben jüngst Artikel veröffentlicht, die ursprünglich für das Bulletin der Credit Suisse geschrieben wurden. Eine Grenzüberschreitung oder nur eine Gratwanderung?
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«Oft siehst du die Paparazzi gar nicht»

Blanda Eggenschwiler
Stephanie Rebonati, 24. Oktober 2013, 15:49

Die Zürcher Grafikkünstlerin Blanda Eggenschwiler erlebt seit rund einem Jahr die volle Wucht des internationalen Boulevards – weil sie mit einem US-Superstar liiert ist. Im Interview spricht die 28-Jährige über Paparazzi, die sich im Kofferraum von Autos verstecken und über Schweizer Medien, die alles für bare Münze nehmen, was aus den USA kommt.
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Buzz auf Schloss Elektronia

Buzz
Ronnie Grob, 22. Oktober 2013, 11:07

Die Ankündigung von Ringier, Buzzfeed kopieren zu wollen, passt zum Wandel des Verlags zum Unterhaltungskonzern. Doch hinter der Verlautbarung verstecken sich Ideenlosigkeit und Leere – die man mit dem Einsatz von Geld kompensieren will. So versuchte man vergeblich, Hansi Voigt mit einem Jahreslohn von 500’000 Franken von seinem Projekt Watson abzuwerben.
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Frauen in der SRF-Geschichtsschreibung

schweizer
Ronnie Grob, 15. Oktober 2013, 17:38

Die SRG polarisiert mit ihrer auf November angesetzten Historien-Serie «Die Schweizer». Nationalrätinnen nahezu aller Couleur empören sich, dass in den sechs historischen Porträts keine Frau vorkommt. Denn Frauen sollen auch in der Geschichte eine wichtige Rolle spielen. Doch haben sie das denn in den Epochen getan, die das Schweizer Radio und Fernsehen zeigt? Die Debatte läuft.
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Harter Kampf mit Auflagenzahlen

BaZ/bz Basel
Markus Knöpfli, 11. Oktober 2013, 13:33

Im umkämpften Basler Zeitungsmarkt geht es mit harten Bandagen zur Sache. So operiert AZ-Medien-Verleger Peter Wanner mit Auflagenzahlen, die einer genaueren Prüfung nicht standhalten. Die neuen Wemf-Zahlen zeigen ein klares Bild.
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Eine Chance für die NZZ

Le Temps Titelseite
Nick Lüthi, 9. Oktober 2013, 10:10

Die Westschweizer Tageszeitung «Le Temps» steht zum Verkauf. Das haben gestern ihre beiden Besitzer Ringier und Tamedia bekanntgegeben. Als Käufer kommt eigentlich nur die NZZ infrage, die mit «Le Temps» seit zehn Jahren ein Anzeigenkombi unterhält.
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Experiment mit einem Hybrid

westnetz.ch
Nick Lüthi, 7. Oktober 2013, 13:03

Seit zwei Jahren betreiben die Zürcher Verkehrsbetriebe VBZ mit westnetz.ch einen digitalen Quartieranzeiger. Nach anfänglicher Kritik aus Verlagshäusern sieht die Branche das Projekt inzwischen als Bereicherung: Die Konkurrenz findet hier Themen und Talente. Westnetz.ch ist das Werk von VBZ-Kommunikationschef Heinz Vögeli. Für ihn und seine Redaktion ist klar: Ein journalistisch geführter Dialog ist die Zukunft der Firmenkommunikation.
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Schriftleiter, nicht Journalist

Joseph Goebbels, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda und Leiter der Reichskulturkammer ab 1933 (Bild: CC-BY-SA Bundesarchiv, Heinrich Hoffmann, 146-1968-101-20A)
Ronnie Grob, 4. Oktober 2013, 11:08

Vor 80 Jahren, am 4. Oktober 1933, wurde im Deutschen Reich das Schriftleitergesetz verabschiedet. Es machte aus freien Journalisten verbeamtete Propagandabeauftragte. Die Führung der Nationalsozialisten liess keinen Zweifel daran, dass damit die Meinungsfreiheit abgeschafft ist.
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Qualitätsdebatte: weniger ist weniger

Qualität der Medien - das Jahrbuch 2013
Mark Eisenegger, 1. Oktober 2013, 16:59

Alles halb so schlimm, behauptet Markus Schär in seiner Kritik an den Befunden des Jahrbuchs «Qualität der Medien». Die Medienwissenschaften würden die wahren publizistischen Leistungen von Forumszeitungen und Blogs verkennen, ja verachten. Für Mark Eisenegger, Co-Autor des Jahrbuchs, zeugt diese Sichtweise von einem verengten und unvollständigen Blick auf die Folgen der Medienkonzentration.
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Zwei Hüte, ein Problem

wewo_logo
Nick Lüthi, 30. September 2013, 12:56

Weltwoche-Mitarbeiter Peter Keller steht wegen seiner Doppelrolle als Journalist und Politiker in der Kritik: Kollege Alex Baur wirft dem SVP-Nationalrat populistisches Agieren im Parlament vor und stellt seine journalistische Redlichkeit infrage. Weltwoche-Verleger und Chefredaktor Roger Köppel sieht kein Problem in politisch aktiven Mitarbeitern, fordert aber maximale Transparenz – wozu auch Baurs öffentliche Kollegenschelte zählt.
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