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AKTUELL

In ihrem Reich soll die Sonne nie untergehen

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Adrian Lobe, 14. August 2013, 12:47

Die Huffington Post schickt sich an, eine der grössten Medienmarken auf der Welt zu werden. Kürzlich erfolgte die Gründung eines französischsprachigen Ablegers im Maghreb, im Herbst soll es in Deutschland losgehen.
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Die Masse als Massstab

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Silke Fürst, 8. August 2013, 14:53

Mit der wachsenden Angebotsvielfalt nimmt die Loyalität des Publikums zu einzelnen Medien ab. Um dem Publikum weiterhin ein Gemeinschaftsgefühl zu vermitteln und Orientierung zu geben, berichten Medien zunehmend darüber, was bereits auf anderen Kanälen grosse Aufmerksamkeit erhalten hat. Damit etabliert sich ein neues redaktionelles Relevanzkriterium.
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Jenseits der Kuschelatmosphäre

Beat Balzli
Ronnie Grob, 7. August 2013, 09:57

Beat Balzli wechselt von der Spitze der Handelszeitung in die Chefredaktion der zehnmal auflagenstärkeren Welt am Sonntag und wird somit zu einem der mächtigsten Schweizer Journalisten. Im Interview mit der MEDIENWOCHE spricht der 47-Jährige über den Umbau der Handelszeitung, über das Wirken von Spin Doctors in der Sonntagspresse und gibt Tipps, wie man zu einem guten Rechercheur wird.
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Kleinliche Rüge

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Nick Lüthi, 5. August 2013, 12:33

Eine spontane Sympathiebekundung für einen Politiker liegt bei SRF nicht drin: TV-Chefredaktor Diego Yanez rügt einen Mitarbeiter für einen «Bravo!»-Tweet. Der Fall wirft die Grundsatzfrage auf: Wie frei sind angestellte Journalisten in ihrer Meinungsäusserung?
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Experten der Ferndiagnose

Carsten Schloter
Ronnie Grob, 1. August 2013, 13:04

Nach dem Tod von Swisscom-Chef Carsten Schloter schlägt die Stunde der Psychologen und Suizid-Experten. Die allerlei vermuten, obwohl nichts bekannt ist – Fachleute empfehlen, solche Mutmassungen zu unterlassen. Mehrheitlich aber berichten die Schweizer Medien angemessen über das überraschende Lebensende des beliebten Managers.
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Schlechtes Vorbild

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Nick Lüthi, 26. Juli 2013, 18:07

Was sich die SP unter direkter Medienförderung vorstellt, existiert bereits seit Jahren als Gebührensplitting für Privatradio und -fernsehen. Auch hier werden nach amtlichen Vorgaben Konzessionen und Fördergelder verteilt. Die SP hält das für ein «bewährtes» Modell und will es auf Print und Online ausweiten. Das Gebührensplitting taugt indes schlecht als Vorbild.
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Textangebot auf SRF.ch wächst

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Nick Lüthi, 24. Juli 2013, 16:58

Das Online-Angebot von Schweizer Radio und Fernsehen wird immer textlastiger. Vermehrt stellen die Redaktionen Transkripte ihrer Sendungen ins Netz. Was Menschen mit Sinnesbehinderung freut, beobachten die Verleger mit Argusaugen und zunehmender Besorgnis. Der ewige Streit um die Online-Aktivitäten der SRG geht in die nächste Runde.
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Transparenz von Fail zu Fail

Transparenz
Nick Lüthi, 23. Juli 2013, 17:25

Die Frage ist ein Dauerbrenner: Wie deklarieren Medien die Interessen Dritter, die ihre Berichterstattung beeinflussen, etwa Geschenke oder Vergünstigungen? Dass es mit der vielgepriesenen Transparenz nicht weit her ist, zeigen drei aktuelle Fälle fehlender oder mangelhafter Offenlegung aus Schweizer Medien.
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Vielfalt statt Frauenquote

Prozentzeichen
Ronnie Grob, 15. Juli 2013, 14:32

Es braucht eine Förderung der vielen nicht in den Redaktionen vertretenen Gruppen. Quoten sind jedoch abzulehnen: Sie führen lediglich dazu, dass nicht in erster Linie die Leistung Grund für eine Beförderung ist. Eine Diversity-Charta könnte eine Lösung sein.
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«Wie heisst er, Köppel?»

Tom Kummer
Ronnie Grob, 11. Juli 2013, 12:12

Interviewerfinder Tom Kummer beklagt ein seit zehn Jahren andauerndes Schreibverbot, dabei publiziert er immer wieder in Schweizer Medien. Doch statt seine Verfehlungen einzusehen und aufzuarbeiten, verdrängt er sie, nicht mal an Roger Köppel mag er sich erinnern. Der Mythos Tom Kummer lebt und Tom Kummer lebt vom Mythos Tom Kummer. Zu Besuch bei einer Lesung in Berlin.
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