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AKTUELL

Kein voreiliger Aktivismus

Fake News
Nick Lüthi, 10. Januar 2017, 10:58

Behörden und Parteien in der Schweiz sind sich einig: Gegen Fake News braucht es keine neuen Gesetze und Regulierungen. Anders als etwa in Deutschland, wo die Regierung ein «Abwehrzentrum» plant, gibt man sich hierzulande einigermassen gelassen und verzichtet auf voreiligen Aktivismus.
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Journalismus als Antwort auf Propaganda?

worldservice
Peter Stäuber, 7. Januar 2017, 17:05

Mit einem massiven Ausbau ihrer Auslandaktivitäten strebt die britische BBC nach verstärkter globaler Soft power. Für den Konfliktforscher und langjährigen MI6-Topkader Nigel Inkster (Bild) zeichnet es die BBC gerade aus, dass sie die Regierung regelmässig verärgert. Mit dieser Unabhängigkeit könne sie auch international punkten. Journalismusforscher Abdullahi Abubakar sieht den Ruf der BBC hingegen ramponiert, insbesondere in der islamischen Welt.
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Verstehen Algorithmen Satire?

Fake News
Adrian Lobe, 6. Januar 2017, 13:32

Wenn Algorithmen Fake-News identifizieren und eliminieren sollen, droht Satire mit entsorgt zu werden. Tim Wolff, Chefredaktor der «Titanic», nimmt das gelassen, obwohl die Folgen der Gleichbehandlung von Fake-News und Satire schon heute gut sichtbar sind.
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Tragt dem Nachrichtenmagazin Sorge!

spiegel
René Zeyer, 3. Januar 2017, 10:20

Das «Sturmgeschütz der Demokratie», wie es sein Gründer Rudolf Augstein nannte, ist in die Jahre gekommen. Es feiert seinen 70. Geburtstag, feiern wir mit. «Der Spiegel» ist weiterhin unverzichtbar, aber beim Rückblick kommt Nostalgie auf.
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Überlebensübung in der Nische

boss2
Andreas Minder, 29. Dezember 2016, 17:10

Eine bunte Population von Plattformen mit einem journalistischen Kontrastprogramm hat sich jenseits der grossen Medienhäuser im Internet angesiedelt. Im digitalen Biotop zu überleben, ist aber nicht ganz einfach. Ein Besuch beim «Coup»-Magazin und ein breiter Blick auf eine blühende Landschaft.
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Vom Leuchtturm zum Irrlicht

publicitas
Karl Lüönd, 21. Dezember 2016, 16:47

Fassungslos blickt die Schweizer Medienbranche auf ihren einstigen Leuchtturm, der sich innert zweieinhalb Jahren in ein Irrlicht verwandelt hat. Der Werbevermittler Publicitas und ihre Mutter Publigroupe sind die dramatischsten Beispiele für den Medienwandel in der Schweiz.
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Gefährliche Umarmung

google_-g-_logo-svg
Adrian Lobe, 15. Dezember 2016, 16:10

Google wird zu einem immer gewichtigeren Spieler in der Medienlandschaft, sei es mit Innovationsförderung, aber auch mit eigenen Inhalten. So bringt der Internetkonzern zusammen mit der «Süddeutschen Zeitung» neu ein Magazin zur digitalen Bildung heraus. Kritische Stimmen gegen das wachsende Google-Engagement in den Medien gibt es nur wenige. Die aber warnen vor der ungleichen Partnerschaft.
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Für einen schärferen «Zensur»-Begriff

fake
Philippe Wampfler, 14. Dezember 2016, 10:27

Nicht jeder technische Eingriff, der zum Ziel hat, die Verbreitung von Fake News zu unterbinden, ist gleich Zensur. Ein Erfolg versprechender Weg wäre es, wenn Google und Facebook ein publizistisches Selbstverständnis entwickeln und jene redaktionelle Verantwortung auch aktiv wahrnehmen würden, die sie de facto schon heute tragen. Eine Replik von Philippe Wampfler auf den Diskussionsbeitrag von Andreas von Gunten zum gesellschaftlichen Umgang mit Fake News.
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