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AKTUELL

«Deville» machts vor

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Nick Lüthi, 8. März 2017, 17:53

Die Ombudsstelle und die Unabhängige Beschwerdeinstanz wünschen eine prominentere Sichtbarkeit ihrer Arbeit in den Programmen von Schweizer Radio und Fernsehen. SRF signalisiert Bereitschaft, mit «Hallo SRF» eine Plattform zu bieten.
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Mit Quizfragen und Maschinen gegen Trolle

bla
Adrian Lobe, 7. März 2017, 13:39

Redaktionen kämpfen mit unterschiedlichen Mitteln gegen Trolle und Hasskommentare. Die Instrumente reichen von Quiz über strengere Zugangs- und Moderationskriterien bis zu Künstlicher Intelligenz. Einen Königsweg gibt es dabei aber nicht. Vier aktuelle Beispiele von NRK (Norwegen), NZZ, Le Matin und Google.
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Der SRG-Pragmatiker

stahlklein
Nick Lüthi, 6. März 2017, 17:32

Keine Partei tritt so dezidiert gegen die SRG auf wie die SVP. Selbst die Abschaffung des gebührenfinanzierten Radios und Fernsehens ist für die Volkspartei inzwischen eine Option. Der höchste Schweizer, SVP-Nationalrat Jürg Stahl, findet das den falschen Weg. Besonders für den Schweizer Sport stehe zu viel auf dem Spiel ohne SRG, sagt Stahl, der seit Anfang Jahr als Präsident von Swiss Olympic amtet.
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Jetzt wäre erst recht Präzision gefragt

pfeil
René Zeyer, 26. Februar 2017, 12:06

Die Realität wäre eigentlich schon düster genug. Doch manche Medien meinen die Verfehlungen des US-Präsidenten umso dramatischer erscheinen zu lassen. Zwei aktuelle Beispiele von Washington Post und Tages-Anzeiger unter der Lupe.
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Krautreporter: «Wir sind im Grunde ein revisionistisches Projekt»

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Journalismus Y, 24. Februar 2017, 17:19

2014 sind die Krautreporter angetreten mit den Worten: «Der Online-Journalimus ist kaputt – wir kriegen das wieder hin». Zwei Jahre später las man: «Krautreporter ist kaputt». Wo steht das Online-Magazin heute? Wir sind nach Berlin gefahren und haben bei Mitgründer und Geschäftsführer Sebastian Esser nachgefragt.
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Doppelt daneben: Das falsche Bild für die falsche Sache

wpp
Reto Camenisch, 21. Februar 2017, 17:17

World Press Photo leistet dem Bildjournalismus einen Bärendienst. Mit der Auszeichnung des «Attentats in Ankara» rückt die Organisation von den eigenen Prinzipien ab, sich um die Geschichte hinter den Bildern kümmern zu wollen. Das Gegenteil tut sie, wenn sie einem Attentäter eine zweite Plattform bietet.
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Hunde, die bellen, beissen nicht

megafon
René Zeyer, 20. Februar 2017, 17:48

Zurzeit konzentriert sich die globale Medienaufmerksamkeit auf den 45. Präsidenten der USA. Manche meinen darin bereits eine Renaissance des kritischen Journalismus zu erkennen. Doch gefehlt. Die lautstarke «Entlarvung» präsidialer Misstritte sind Teil des Problems und übertönen die strukturellen Mängel einer ganzen Profession.
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Für eine aktive Medienlandschaftspflege

TA SWISS
Gastbeitrag, 19. Februar 2017, 12:59

Eine im Januar veröffentliche Studie der TA-SWISS erinnerte Medien und Politik mit konkreten Vorschlägen daran, wie sie die Gestaltungsmöglichkeiten der Medienpolitik aktiver nutzen könnten. Zwei der Herausgeber der Studie, Brigitte Hofstetter und Manuel Puppis, kommentieren in einem Gastbeitrag die Rezeption ihrer Arbeit und erinnern an Forderungen, die in der Berichterstattung zu kurz kamen.
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