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AKTUELL

Eindämmung der Kampfzone

Manuel Puppis | Matthias Künzler, 30. Januar 2012, 13:15

SRG und Verleger sind sich uneins über die Rolle des Service public im Internet. Doch bei genauerer Betrachtung zeigt sich, dass die Überlappungszone der beiden Anbieter klar begrenzt ist. Und selbst dafür gibt es Lösungen.
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Sie lesen auch Zeitung

Stephanie Rebonati, 26. Januar 2012, 11:55

Sie sind mit Handy und Computer aufgewachsen. Heute ist die erste Generation der Digital Natives erwachsen. Im Volksmund heisst es: «die Jungen geben für Informationsmedien kein Geld aus und lesen nur noch gratis und online». Diese Jungen sind inzwischen 25 bis 35 Jahre alt, haben Jobs, Wohnungen und Geld – und sie kaufen damit auch Abonnements für Druckmedien. Vor allem für Sonntagszeitungen und Special-Interest-Magazine geben sie Geld aus. Warum sie das tun? Die Stichworte sind Ritual, Integration, Ästhetik. Wir haben acht Digital Natives zu ihrer Mediennutzung befragt.
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Unterhaltungsarbeit für Verwöhnte

Dirk Bach und Sonja Zietlow
Ronnie Grob, 25. Januar 2012, 11:18

Das RTL-Dschungelcamp erwärmt den hiesigen Couch-Potatoes wieder mal den frostigen Januar mit harter Unterhaltungsarbeit. Dank «Stars» wie Ailton oder Brigitte Nielsen sowie den exzellenten Texten des Moderatoren-Teams ist «Ich bin ein Star – holt mich hier raus!» ein Lichtblick in der sonst so niederträchtigen Welt des deutschen Privatfernsehens.
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Nur im Netz sind Ungarns Medien frei

René Worni, 23. Januar 2012, 13:44

In Ungarn kann man die unabhängigen Medien inzwischen an einer Hand abzählen. Seit dem Inkrafttreten des umstrittenen Mediengesetzes, über das seit letztem Sommer ein allmächtiger Medienrat wacht, hat ein Kahlschlag stattgefunden. Doch das Bedürfnis nach unabhängiger Information steigt – und wird vor allem im Internet befriedigt. Das beobachtet Karoly Vörös, ehemaliger Chefredaktor von Népszabadság. An der grössten ungarischen Tageszeitung hält Ringier die Mehrheit und beabsichtigt sie ganz zu übernehmen.
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Es geht auch ohne «Lex Weltwoche»

Nick Lüthi, 20. Januar 2012, 11:33

Die Forderung von sechs Parteipräsidenten nach Offenlegung der Eigentumsverhältnisse der Weltwoche ist bereits erfüllt – ganz ohne neues Gesetz. Überhaupt wäre eine «Lex Weltwoche» ein unzulässiger Eingriff in die Medienfreiheit, schreibt die linke WOZ der Politik ins Stammbuch.
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Wahre Lügen aus dem Posthorn

Ronnie Grob, 19. Januar 2012, 10:58

Der Postillon hat sich mit plausibel klingenden, jedoch frei erfundenen Nachrichten zu einem kleinen Massenmedium gemausert. Der rasche Erfolg der Internet-Zeitung hat Betreiber Stefan Sichermann schon nach wenigen Jahren einen Vollzeitjob eingebracht. Im Gespräch mit der MEDIENWOCHE erklärt der 31-Jährige, woher er die Inspiration nimmt und wie viele Leser er hat.
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Problematisches Pseudonym

Nick Lüthi, 18. Januar 2012, 13:09

Der Banker und Börsenkolumnist François Bloch («Inside Bahnhofstrasse» im Tages-Anzeiger) schreibt im «Sonntag» als Boris Feldmann. Diente das Pseudonym ursprünglich dazu, seine publizistische Tätigkeit vor einem früheren Arbeitgeber zu tarnen, so ist es heute nur noch eine Irreführung der Leser. «Sonntag»-Chefredaktor Patrik Müller hat damit kein Problem.
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Tadel und Lob

Redaktion, 13. Januar 2012, 11:55

Ist es ein Fall Hildebrand oder ein Fall Weltwoche? Die Einschätzung von professionellen Beobachtern gehen weit auseinander. Während die einen das Gros der Medien der «Rechercheverweigerung» bezichtigen, loben andere deren Professionalität und Seriosität. Fünf Stimmen aus Wissenschaft, Ausbildung und Medienjournalismus.
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