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JOURNALISMUS

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Kleinverlegerverband: «Willkommen sind alle, deren Kerngeschäft sich um Publizistik dreht»

Der am Montag gegründete Verband Medien mit Zukunft wirkt wie eine Antipode zum etablierten Verband Schweizer Medien (VSM). Simon Jacoby, Chefredaktor und Mitbegründer des Stadtzürcher Online-Magazins Tsüri, wurde zum Präsidenten der neuen Vereinigung gewählt. Im Klein Report-Interview spricht er über seine Ziele, politische Orientierung und Millionensaläre.

Kleinverlage gründen eigenen Verlegerverband

Weil der Verband Schweizer Medien ihre Interessen nicht vertritt, spannen «Republik», WOZ, «Tageswoche» oder «Bon pour la tête» zusammen. 15 Mitglieder zählte die Versammlung am Montag. Präsident ist Simon Jacoby von Tsüri.ch. Auch Hansi Voigt sitzt im Vorstand.

Produktmanager B2B/B2C 80-100%

Sie entwickeln im engen Austausch mit Geschäftsführung, Marketing und Redaktion das Portfolio der NZZ weiter. Ihr Ziel ist es, für die NZZ Mediengruppe nutzerzentriert journalistische, profitable B2B und B2C-Produkte zu entwickeln, umzusetzen und im Markt zu etablieren und zu monetarisieren…

Willisauer Bote: Ein Langstreckenläufer unter den Lokalzeitungen

Der Willisauer Bote gilt als eine der innovativsten Lokalzeitungen des Landes, obwohl er eigentlich das Gleiche macht wie bereits vor 127 Jahren. Mit seinen neun Redaktoren erreicht er heute 9000 Leserinnen und Leser. Das sind zwar weniger als auch schon, aber der unabhängige Kleinverlag steht weiterhin solid verankert da im Luzerner Hinterland – auch wegen Weiterlesen …

Die kleinen Lokalen sind die grossen Unbekannten

Dem Lokaljournalismus geht es ausgezeichnet. Unabhängige Verlage versorgen Bürgerinnen und Bürger mit recherchierten und relevanten Nachrichten. Das ist kein Wunschbild, sondern in vielen Regionen der Schweiz weiterhin die Realität. Die MEDIENWOCHE stellt in loser Folge Lokalzeitungen vor, die in der medienpolitischen Diskussion gerne vergessen gehen. Mit solchen Eckwerten gehört man gemeinhin zu einer besonders bedrohten Weiterlesen …

Zürich und Wien expandieren nach Berlin

Zufällig zeitgleich kündigten die Neue Zürcher Zeitung und der Wiener «Standard» ihre Expansion mit neuen Produkten in den deutschen Markt an. Die NZZ bietet unter der Marke NZZ Perspektive neu für zehn Euro ein E-Paper an, das die Auslandberichterstattung, das Feuilleton, sowie Kommentare und Analysen zur deutschen Politik umfasst. Der «Standard» wiederum betrachtet seine neue Weiterlesen …

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Medienkrise? 19 Millionen Euro für den Springer-Chef

Das Gehalt von Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer, wird nicht offiziell kommuniziert. Nach Schätzungen von Fachleuten soll es im letzten Jahr um die 19 Millionen Euro betragen haben. Das wäre mehr als die Chefs von SAP und Daimler. Zumindst für Döpfner gibt es keine Medienkrise.