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Adobe

Adobe & Co. als Klumpenrisiko?

Das plötzliche und unrühmliche Ende der Adobe Digital Publishing Suite zeigt die Gefahren unserer Abhängigkeit von den Monopolisten der digitalen Welt nur allzu deutlich. Wir nutzen täglich und ganz selbstverständlich deren Infrastruktur, doch wenn sie uns diese entziehen, geht rasch gar nichts mehr.

Adobe schockt die Branche mit scharfem Richtungswechsel

Das plötzliche Ende der Adobe DPS ist für die Betroffenen ein Schock. Viele stellen die Verlässlichkeit Adobes grundsätzlich infrage, der Imageverlust ist gross. Das Schreckbild eines Monopolisten, der den Markt wie eine Zitrone auspresst, gibt vielen zu denken.

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RGB: Bilder besser korrigieren

Wer die Möglichkeiten des RGB-Farbraums in Adobe Photoshop kennt, kann diese richtig nutzen. Daraus ergeben sich Vorteile in der professionellen Bildbearbeitung. Ein Plädoyer inklusive Beweisführung für den RGB-Modus in der Bildbearbeitung.

DPS: Auf den Zahn gefühlt

Adobe hat kürzlich die Digital Publishing Solution als Nachfolger der Digital Publishing Suite lanciert. Der neuen Lösung ist anzusehen, dass man aus den Kundenwünschen und den Mobile-Publishing-Projekten der vergangenen fünf Jahre gelernt hat.

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Zwischen einfach und hochkomplex

Ist die Pinselspitzen-Sektion von Photoshop überladen? Oder nur ein differenziert durchgestaffelter Funktionsbereich? Die Antwort hängt vom jeweiligen Arbeitsschwerpunkt ab. Ein Beitrag zum besseren Überblick.

Die komplett neue DPS

2010 kam das erste iPad auf den Markt und hat eine wuchtige Welle im digitalen Publishing ausgelöst. Die Welle ist flacher geworden, der Markt hat sich geändert. Adobe reagiert und bringt mit der Digital Publishing Solution eine total neue DPS.