Tag mit 10 Beiträgen

Bern

Wider den lokalen Filz und Betriebsblindheit

Die Geschichten liegen auf der Strasse. Sie wollen nur aufgehoben werden. Dazu braucht es Journalistinnen und Journalisten mit Gespür, Geduld und Zeit für Gespräche. Nur wenn sie ihrem Gegenüber mit Respekt begegnen, kriegen sie die guten Geschichten. Ein Gastbeitrag von WOZ-Redaktor und Buchautor Daniel Ryser anlässlich des MAZ-Recherchetags.

Der «letzte Büezer» geht

34 Jahre lang hat Martin Berger für den «Bund» gearbeitet, Bleibuchstaben in Zeilen gesetzt, Seiten gewalzt, Textgefässe gezeichnet – und sich um die Arbeitskollegen gekümmert.

Die Grundregeln des Journalismus

Dein Job: Festlegen der Personal- und Programmstrukturen, der Content-Strategie und Programminhalte, gemeinsam mit dem Chief Radio Officer und den lokalen Programmleitern – Führen des Teams aller Programmschaffenden wie Moderatoren, Redaktoren, Reporter und Produzenten von Energy Basel – Erstellen der Arbeitspläne, Planung und Ausführung von…

Der «letzte Büezer» geht

34 Jahre lang hat Martin Berger für den «Bund» gearbeitet, Bleibuchstaben in Zeilen gesetzt, Seiten gewalzt, Textgefässe gezeichnet – und sich um die Arbeitskollegen gekümmert.

Wieder mal eine Nummer 1

Die Namen ändern, die Sender bleiben. Mit selten gelungenen Wortkombinationen versuchen sich Lokalradios immer wieder aufs Neue Schwung zu verleihen. Aktuell in Bern. Hier nennt sich Capital FM, die lokale Nummer zwei,  bald «Radio Bern1». Das könnte Ärger geben mit der Nummer drei. Denn die heisst «Radio Bern».

Noch kein klarer Kurs

Der Respekt der Konkurrenz war gross vor dem Start des «Journal B», eines Onlinemagazins für die Stadt Bern. Gleich beide Tageszeitungen bauten ihre Lokalberichterstattung im Netz aus. Doch zwei Monate nach der Lancierung ist allenthalben Ernüchterung eingekehrt. Das «Journal B» konnte die – teils hohen – Erwartungen bisher noch nicht erfüllen.

Ad Content

«Spontan kommt man am besten rüber»

Alexander Tschäppät, Berner Stadtpräsident und SP-Nationalrat, hat es zur Cervelat-Prominenz gebracht: Journalisten interessieren sich nicht nur für seine Politik, sondern auch dafür, wie er leibt und lebt. Ihr Spiel macht er mit, lässt sich von den Medien aber nicht mehr so leicht aus der Ruhe bringen – mit wenigen Ausnahmen.

«Ansporn, nächste Hürde zu nehmen»

In Bern ist man einen Schritt näher gerückt an ein neues Nachrichtenmedium. Vor einer Woche hat der Verein Berner Onlinemedien bekanntgegeben, dass die Finanzierung der Projektphase zustande gekommen ist. Mit 50’000 Franken an Spendengeldern soll bis Januar die Gestalt des lokalen Online-Magazins ausgearbeitet und gleichzeitig weitere Mittel beschafft werden. Projektleiter Manuel Gnos, langjähriger Online-Chef der Weiterlesen …