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Aktuell

Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld?

Project R
René Zeyer, 16. März 2017, 01:11

Jetzt gilt es ernst: Project R geht im Mai auf Geldsuche. 3000 Leserinnen und Leser sollen 750’000 Franken vorschiessen. Das ist kein unrealistisches Ziel. Für einen nachhaltigen Betrieb wird’s dann aber eng. Unser Autor hat gerechnet.
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Überlebensübung in der Nische

boss2
Andreas Minder, 29. Dezember 2016, 17:10

Eine bunte Population von Plattformen mit einem journalistischen Kontrastprogramm hat sich jenseits der grossen Medienhäuser im Internet angesiedelt. Im digitalen Biotop zu überleben, ist aber nicht ganz einfach. Ein Besuch beim «Coup»-Magazin und ein breiter Blick auf eine blühende Landschaft.
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Marktplatz der Talente

donxt LOGO
Ronnie Grob, 11. Januar 2016, 10:40

Das Zürcher Startup Do Nxt will kreativen Menschen ein regelmässiges Einkommen ermöglichen und zieht dazu ein Abomodell für Produzenten von Inhalten auf. Für den Start Mitte Januar 2016 werden noch Künstler, Journalisten und Blogger gesucht. Falls sich Konsumenten ähnlich grosszügig zeigen wie bisher beim Crowdfunding, könnte das Projekt eine Chance haben.
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An «20 Minuten» kommt niemand vorbei

20min
Nick Lüthi, 9. Oktober 2015, 00:07

Geld stinkt nicht: Für 140’000 Franken wird Tamedia eine medienkritische Botschaft prominent als Cover-Umschlag von «20 Minuten» bringen. Schliesslich ging auch eine plump manipulierte SVP-Ausländergrafik problemlos durch. The winner takes it all.
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Hereinspaziert, klicken und liken!

journalismus
Ronnie Grob, 21. August 2015, 12:48

Viele journalistische Projekte im Internet bleiben Herzensangelegenheiten, denn Werbegelder gibt es dafür kaum. Wer Geld verdienen will, muss sich ganz auf eine hohe Zahl von Seitenaufrufen und Interaktionen in Sozialen Medien konzentrieren. Der Journalismus verändert sich dadurch. Oder schafft sich ab.
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Ich will Nachbern.ch!

Wahlen 2015
Ronnie Grob, 7. August 2015, 09:01

Auf der Website Nachbern.ch will ich den Wahlkampf um die Schweizer Parlamentswahlen 2015 beobachten: Drei Wochen in Bern und drei Wochen, in dem ich Veranstaltungen in den verschiedenen Landesteilen besuche. Aber hat es denn nicht schon mehr als genug Bundeshaus- und Wahlkampfjournalisten? Ja, hat es. Werde ich das Gleiche machen wie die? Wahrscheinlich nicht.
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«Keine Sekunde damit gerechnet»

Tastatur Crowdfunding
Nick Lüthi, 4. Juni 2013, 15:37

Weil «Das Magazin» nicht die vollen Kosten für eine Reportage tragen will, treiben die Journalisten das fehlende Geld mittels Crowdfunding auf. Innert Kürze sind 5000 Franken beisammen. Die Aktion stösst aber auch auf Kritik. Man stört sich daran, dass der prosperierende Tamedia-Verlag nicht selbst die erforderlichen Mittel bereitstellt.
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Sinnvolle Geschenke, gute Vorsätze

100 Schweizer Franken-Goldmünze, Bern 1925 (Foto: Flickr/Classical Numismatic Group, Inc., CC BY-SA 3.0)
Ronnie Grob, 20. Dezember 2012, 09:46

Wege aus der Krise? Leser, Zuschauerinnen, Zuhörer, Nutzerinnen können Journalismus unterstützen. Manchmal braucht es nur wenig, um die Produktion von Inhalten zu fördern; und zwar ganz ohne Leistungsschutzrecht, Abmahnungen, oder Zwangsabgaben. Zum Jahresende ein paar Vorschläge für Geschenke und gute Vorsätze.
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