Der Club der Zürcher Wirtschaftsjournalisten hatte seinem Gast Vertraulichkeit zugesichert. Dennoch fanden Aussagen von Axel-Springer-CEO Mathias Döpfner via Twitter den Weg an die Öffentlichkeit. Das blieb nicht ohne Konsequenzen. Ein Lehrstück über alte Spielregeln für neue Medien.
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KÜRZLICH KOMMENTIERT
- Frank Hofmann,
21. Mai 2013, 13:34
Zu: Nachhilfe für die Weltwoche von Ronnie Grob
Wen interessiert, ob Herr Amrein die WW mag? Wenn er wenigstens argumentieren würde, statt Weiterlesen ...

- Alois Amrein,
21. Mai 2013, 01:34
Zu: Nachhilfe für die Weltwoche von Ronnie Grob
Ein Blatt wie die WELTWOCHE lasse ich rechts liegen, zum Kaufen zu schade, vielleicht mal drin Weiterlesen ...

- Henri Leuzinger,
18. Mai 2013, 09:49
Zu: Nachhilfe für die Weltwoche von Ronnie Grob
Rührend, wie sich Ronnie Grob um das Wohlergehen der WW kümmert! Ob die kostenlosen Weiterlesen ...

- Klaus Jarchow,
14. Mai 2013, 09:39
Zu: Die sieben Todsünden der Nachrichtenportale von Ronnie Grob
Was ich seid langem sage - in den Verlagshäusern betreiben sie ein 'Management by Titanic'. Sie Weiterlesen ...

- Marco Wyser,
14. Mai 2013, 09:22
Zu: Grössere Meinungsvielfalt, kritischere Fragen von Nick Lüthi
Ich habe mir die Kritik auf dem Blog angetan und komme zum Schluss, dass selbst das schlechteste Weiterlesen ...

DIE BELIEBTESTEN ARTIKEL
- Noch «viele Zufälligkeiten» im Newsroom
von Nick Lüthi, 21. Mai 2013 - Die sieben Todsünden der Nachrichtenportale
von Ronnie Grob, 3. Mai 2013 - Alle Wege führen… wohin und wieso?
von Redaktion, 22. Mai 2013 - Online-Werbung ist kaputt
von Nick Lüthi, 15. Mai 2013 - Nachhilfe für die Weltwoche
von Ronnie Grob, 10. Mai 2013
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