Tag mit 13 Beiträgen

Das Magazin

Trauer um Kurt Imhof

«Nur ein toter Mediensoziologe ist ein guter Mediensoziologe. So scheint der implizite Branchenkonsens zu lauten.» Daniel Binswanger im «Magazin» zu den teils heuchlerischen Reaktionen von Medienschaffenden auf den Tod von Kurt Imhof.

Trauer um Kurt Imhof

«Nur ein toter Mediensoziologe ist ein guter Mediensoziologe. So scheint der implizite Branchenkonsens zu lauten.» Daniel Binswanger im «Magazin» zu den teils heuchlerischen Reaktionen von Medienschaffenden auf den Tod von Kurt Imhof.

Onlinewissen anwenden und vernetzen

Die neuen Technologien haben einen grossen Einfluss auf die Arbeitswelt. Wer weiterhin Erfolg haben will, muss im Web überzeugen und Kunden anders ansprechen. Aber wie gelingt der Wechsel? Holen Sie sich das Wissen in den Digital Business-Angeboten der Klubschule Migros.

Eine Redaktion, die nicht mehr schreiben will

Weil man bisher zu wenig Zeit zum Schreiben gehabt habe, will «Das Magazin»-Chefredaktor Finn Canonica künftig gar nicht mehr schreiben und mit einer Mini-Redaktion nur noch Fremdbeiträge redigieren. Canonica verweist auf namhafte Magazine, die so funktionierten. Doch der Entscheid stösst auch auf Unverständnis.

«Wie heisst er, Köppel?»

Interviewerfinder Tom Kummer beklagt ein seit zehn Jahren andauerndes Schreibverbot, dabei publiziert er immer wieder in Schweizer Medien. Doch statt seine Verfehlungen einzusehen und aufzuarbeiten, verdrängt er sie, nicht mal an Roger Köppel mag er sich erinnern. Der Mythos Tom Kummer lebt und Tom Kummer lebt vom Mythos Tom Kummer. Zu Besuch bei einer Lesung Weiterlesen …

«Ohne Rücksicht auf Verluste»

Ein Blick in das Archiv zeigt, wie Tom Kummer jene narrte, die seine Texte druckten und als Journalismus verkaufen liessen. Charles Bronson sprach über seinen Garten, Bruce Willis über die Hirschjagd und Joaquin Phoenix über sich liebende Hunde.

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«Keine Sekunde damit gerechnet»

Weil «Das Magazin» nicht die vollen Kosten für eine Reportage tragen will, treiben die Journalisten das fehlende Geld mittels Crowdfunding auf. Innert Kürze sind 5000 Franken beisammen. Die Aktion stösst aber auch auf Kritik. Man stört sich daran, dass der prosperierende Tamedia-Verlag nicht selbst die erforderlichen Mittel bereitstellt.

Kollektiv der Konservativen

«Das Magazin» bietet dem Internetkritiker Evgeny Morozov eine unkritische Plattform. Nichts gegen Internetkritik, doch solange die grossen, auch positiven Umwälzungen durch das Netz von den etablierten Journalisten verschwiegen werden, kann keine vernünftige Debatte stattfinden. Erst recht nicht in den Schweizer Medien, wo es keine Autoren gibt, die sich kontinuierlich mit dem Thema befassen und differenzierte Weiterlesen …