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Handwerk

10 grobe Journalisten-Fehler in Interviews

«Das Niveau eines Interviews spiegelt immer das Niveau des Interviewers, nicht das des Interviewten», sagte Topinterviewer André Müller einst. Mal schauen, welche Niveau-Senker wir bei unsereins so finden.

Wieviel Verantwortung erträgt der Journalismus?

Für einen Journalismus mit Augenmass und Sachverstand: der frühere NZZ-Chefredaktor Markus Spillmann mit ein paar grundlegenden Gedanken zu einem Beruf am Scheideweg zwischen globalisierter Geschwätzigkeit und einer Renaissance der Relevanz; sein Gastreferat anlässlich der Verleihung des Zürcher Journalistenpreises 2015.

10 grobe Journalisten-Fehler in Interviews

«Das Niveau eines Interviews spiegelt immer das Niveau des Interviewers, nicht das des Interviewten», sagte Topinterviewer André Müller einst. Mal schauen, welche Niveau-Senker wir bei unsereins so finden.

Das nervt an Journalisten

Der Beitrag «Deshalb nervt PR» hat in der Branche der Spin-Doktoren für Wirbel gesorgt. Ich bekam unerwartet viel Post, sogar Repliken wurden verfasst. Unter den Absendern waren auch prominente Namen aus PR-Büros wie Farner, Dynamics Group und Hirzel.Neef.Schmid.Konsulenten. Die Liste der 10 PR-Todsünden hat einige aus der Reserve gelockt. Ich serviere Ihnen gerne einige Perlen.

Das nervt an Journalisten

Der Beitrag «Deshalb nervt PR» hat in der Branche der Spin-Doktoren für Wirbel gesorgt. Ich bekam unerwartet viel Post, sogar Repliken wurden verfasst. Unter den Absendern waren auch prominente Namen aus PR-Büros wie Farner, Dynamics Group und Hirzel.Neef.Schmid.Konsulenten. Die Liste der 10 PR-Todsünden hat einige aus der Reserve gelockt. Ich serviere Ihnen gerne einige Perlen.

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Wir brauchen keinen Darsteller-Journalismus

Der Journalismus steckt in seiner bisher größten Krise. «Media Entrepreneure» sind das Letzte, was die Zukunft braucht. Ohne eine offene Vernetzung und den Abbau von «Systemgrenzen» wird ein unabhängiger Journalismus nicht überleben können.

Wir brauchen keinen Darsteller-Journalismus

Der Journalismus steckt in seiner bisher größten Krise. «Media Entrepreneure» sind das Letzte, was die Zukunft braucht. Ohne eine offene Vernetzung und den Abbau von «Systemgrenzen» wird ein unabhängiger Journalismus nicht überleben können.