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Aktuell

Die missverstandene Stadt

biel
Joel Weibel, 9. Oktober 2012, 10:08

Kommt Biel in den nationalen Medien vor, zeichnen die Journalisten selten ein ausgewogenes Bild. Biel ist entweder hui oder pfui – aber meistens pfui. Das soll sich nun ändern: Biel findet Gefallen an der Idee von Pressereisen in die missverstandene Stadt. – Ein Gastbeitrag aus dem Bieler Tagblatt.
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Die grosse Vertrauenskrise

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Marcel Bernet, 19. September 2012, 01:16

Fast die Hälfte der US-Amerikaner vertraut den Medien nicht mehr: 44 Prozent der Bevölkerung halten die führenden News-Organisationen für unglaubwürdig. Vor zehn Jahren waren es erst 30 Prozent. Was heisst das für den Journalismus?
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Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

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Nick Lüthi, 4. September 2012, 12:25

Die Grenzen zwischen einer freundlichen Geste und dem unzulässigen Geschenk sind fliessend. Deshalb sollten Journalisten, wann immer möglich die Finger von Zuwendungen lassen. Doch das ist einfacher gesagt als getan, denn Verlockungen lauern überall und dagegen zu widerstehen ist nicht immer einfach.
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Unvereinbare Interessen

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Nick Lüthi, 20. August 2012, 10:30

Zum Zoff um das Interview mit den Degen-Brüdern ist es gekommen, weil zwei Welten aufeinanderprallten: Die Fussballer wollten eine PR-Geschichte und «Bar-Storys»-Herausgeber Christian Nill ein journalistisches Interview. Deshalb hätte es auch nichts gebracht, glaubt Nill, wenn er sich mit den FCB-Spielern im Vorfeld auf ein Autorisierungsprozedere geeinigt hätte.
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Schlechter Stil

Nick Lüthi, 2. August 2012, 10:42

Detailreich hat Heribert Prantl in einem Zeitungsartikel eine Szene beschrieben, die er nur vom Hörensagen kannte. Ein Fehler? Prantl, der Journalist gewordene Jurist, meint klar: nein. Das trägt ihm Spott und Häme ein.

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Zwischen Vorhaut und Zeigefinger

Stephanie Rebonati, 27. Juli 2012, 11:03

Es hätte ein Buch über den Journalismus als Traumberuf werden können. Schliesslich blickt Georg Brunold auf eine reichhaltige Vita zurück, von der viele Kollegen nicht einmal zu träumen wagen. Stattdessen schreibt sich der ehemalige NZZ-Korrespondent und «du»-Redaktor den Frust von der Seele, der sich in all den Berufsjahren auf fünf Kontinenten aufgestaut hat. Herausgekommen ist eine irritierende Abrechnung.
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Ein Hoch auf das Sommerloch!

Nick Lüthi, 23. Juli 2012, 10:47

Das Sommerloch ist ein Glücksfall für den Journalismus. Selten berichten Medien entspannter und hintergründiger. Aus einem einfachen Grund: Sie haben Zeit, können in der Berichterstattung eigenständige Akzente setzen und müssen nicht im Hamsterrad Aktualitäten abspulen.
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«Ja klar interessiere ich mich für Macht – was gibt es Dramatischeres?»

Constantin Seibt am Arbeitsplatz, Screenshot facebook.com
Ronnie Grob, 25. Juni 2012, 10:51

Als einer der besten Schreiber der Schweiz hat Constantin Seibt beim Tages-Anzeiger viele Freiheiten. Obwohl er maximale Entspanntheit verbreitet, bloggt er für seinen Arbeitgeber noch am Abend über Journalismus. Im MEDIENWOCHE-Interview redet er über Schuldenkrise und Anarchie, das Verhältnis zwischen den Journalisten, über Kaffee, Alkohol und Zigaretten und über Blocher, Köppel und Rickli.
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