Tag mit 8 Beiträgen

Karl Lüönd

Programmleitung (100%)

Du hast Erfahrungen in der Radiobranche gesammelt und suchst nun eine neue Herausforderung? Du fühlst dich in einem turbulenten Umfeld wohl und behältst auch in hektischen Situationen den Überblick? Dann packe die einmalige Chance, mit viel Kreativität toxic.fm für unser Zielpublikum noch besser zu machen…

Tadel und Lob

Ist es ein Fall Hildebrand oder ein Fall Weltwoche? Die Einschätzung von professionellen Beobachtern gehen weit auseinander. Während die einen das Gros der Medien der «Rechercheverweigerung» bezichtigen, loben andere deren Professionalität und Seriosität. Fünf Stimmen aus Wissenschaft, Ausbildung und Medienjournalismus.

«Einzige Überlebensstrategie»

Die Paywall ist wieder auf dem Tapet, seit letzte Woche bekannt wurde, dass die NZZ im kommenden Jahre eine Bezahlschranke vor sämtliche digitale Inhalte stellen will. Aus diesem Anlass hat die MEDIENWOCHE in der Branche nachgefragt: Bei Ringier und Tamedia ist eine flächendeckende Kostenpflicht für ihr publizistisches Online-Angebot kein Thema. Schaffhauser Nachrichten und Südostschweiz, deren Weiterlesen …

Q – das Feigenblatt der Fachpresse

Heute tagt die Kommission Q-Zertifizierung des Verbands Schweizer Medien. Sie prüft den bunten Haufen der Spezial- und Fachpresse und entscheidet, wer sich für ein weiteres Jahr mit dem sogenannten Q-Label schmücken darf. Ein Gütesiegel ohne Wert. Ausgezeichnet werden damit auch Publikationen, die sich nur marginal um journalistische Maximen kümmern und als Sprachrohre ihrer Verbände und Weiterlesen …

Ad Content

Publireportage – wirklich weg damit?

Die MEDIENWOCHE fordert die Abschaffung der Publireportage, weil sie das Trennungsgebot zwischen redaktionellen und kommerziellen Inhalten bewusst unterläuft. Irreführende Werbeformen haben in Medien mit Qualitätsanspruch nichts verloren. Mit unserer Forderung sind wir nicht alleine. Wir haben Prominenz aus Werbung, Medien und Wissenschaft um einen Positionsbezug gebeten – und Erstaunliches erfahren.

Schnorri-Themen am Abend

«Die Emotionalisierung hat auch ihr Gutes. Sie führte zum Beispiel zu 230 Millionen Franken Spenden beim Tsunami» sagte der ehemalige «Blick»-Chefredaktor und jetzige PR-Mann Sacha Wigdorovits gegen Schluss der fast einstündigen Podiumsdiskussion am «Communication Summit 2011» im gut gefüllten Auditorium Maximum der ETH Zürich. Und doch sei es richtig, wenn ihr Grenzen gesetzt werden. Für Weiterlesen …