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Mehr PR-Kritik, bitte!

Während sich die Medien- und Journalistenkritik im letzten Jahrzehnt eines Aufschwungs erfreuen konnte, wird die Arbeit hochbezahlter Kommunikationsstellen und -büros kaum je kritisiert. Das muss sich ändern. Gerade direkt und indirekt von Steuergeldern finanzierte PR-Leute benötigen mehr Kontrolle und Kritik durch die Öffentlichkeit. Ein Blick auf vier aktuelle Fälle aus der Praxis.

Die Totlink-Produzenten vom Dienst

Nach dem Relaunch der Website des schweizerischen Parlaments sind 10’000 Seiten nicht mehr unter ihren bisherigen Adressen erreichbar. Es sei zu aufwändig und komplex, sämtliche Verweise der neuen Struktur anzupassen. Neben dem Bund ist auch die SRG eine grosse Totlink-Produzentin.