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Aktuell

Heikle Kommunikation mit der Bundesanwaltschaft

Bundesstrafgericht
Dominique Strebel, 17. März 2017, 13:46

Stellen Medienschaffende einem Staatsanwalt Fragen, müssen sie künftig damit rechnen, dass ihre Kommunikation in den Verfahrensakten landet und so auch mutmasslichen Tätern bekannt wird. Das hat das Bundesstrafgericht entschieden. Wie es dazu kam, wie Redaktionsgeheimnis und Persönlichkeitsschutz trotzdem gewahrt werden können und weshalb Journalisten jetzt anfechtbare Verfügungen verlangen müssen.
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Kein «Knieschuss gegen die Medienfreiheit»

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Dominique Strebel, 5. Oktober 2016, 16:24

Medienschaffende, die Vorwürfe und Kritik an Personen nur auf anonyme Quellen stützen, müssen eine Verurteilung wegen Ehrverletzung in Kauf nehmen. Quellenschutz hat die Richter dabei nicht zu interessieren. Das ist juristisch absolut korrekt. Es gibt aber Massnahmen, die das Risiko einer Verurteilung verkleinern.
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Quellenschutz von Fall zu Fall

Hände sicher
Dominique Strebel, 21. Januar 2015, 09:50

2014 war ein Jahr des Quellenschutzes: Die Gerichte stärkten ihn, das Parlament stoppte eine medienfeindliche Whistleblower-Vorlage und unlautere Praktiken gegen recherchierende Journalisten erreichten eine neue Dimension. Crashkurs in Quellenschutz. Ein Ausblick auf den MAZ-Recherchetag vom kommenden Montag.
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E-Mail-Verschlüsselung in 30 Minuten – so geht’s!

Schlüssel
Georg Schieche-Dirik, 21. Mai 2014, 13:48

E-Mail-Verschlüsselung ist keine Hexerei, sondern etwas, das Journalisten beherrschen müssen, wenn sie ihre Quellen schützen wollen. MEDIENWOCHE liefert eine Anleitung, wie man verschlüsselt per E-Mail kommuniziert.
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E-Mail-Verschlüsselung in 30 Minuten – so geht's!

Schlüssel
Georg Schieche-Dirik, 21. Mai 2014, 13:48

E-Mail-Verschlüsselung ist keine Hexerei, sondern etwas, das Journalisten beherrschen müssen, wenn sie ihre Quellen schützen wollen. MEDIENWOCHE liefert eine Anleitung, wie man verschlüsselt per E-Mail kommuniziert.
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Quellenschutz 100% garantiert? Was die Medienschaffenden ihren Informanten auch noch sagen müssen

Hanfblatt
Philip Kübler, 21. Februar 2014, 11:29

Der gesetzlich garantierte Quellenschutz erlaubt es Medienschaffenden, ihren Kontakten Vertraulichkeit zuzusichern, selbst wenn diese über strafbare Handlungen berichten. Im Fall des Basler Hanfhändlers «Roland» lässt das Bundesgericht den Quellenschutz nicht gelten und verlangt von der BaZ-Journalistin, die ihn porträtierte, den Namen des Dealers preiszugeben. So weit hätte es nicht kommen müssen.
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