Tag mit 6 Beiträgen

Radio 24

Der Erste, Beste, Eitelste

Roger Schawinski legt mit bald 69 Jahren eine mutige, gefühlvolle Autobiografie vor. Mit seiner aussergewöhnlichen Karriere hat er die Schweizer Medienbranche in fast allen Bereichen vorwärts gebracht. Schawinskis Kritiker und Neider müssen sich fragen, was sie ihm abseits von Oberflächlichkeiten entgegenzusetzen haben.

«Ich habe so viel mehr erreicht, als ich mir jemals vorgestellt habe»

Als Gründer von Privatradios und Privatfernsehen hat Roger Schawinski das Monopol der Staatssender zum Einsturz bzw. zum Wanken gebracht. Der erfolgreiche und seit Anbeginn polarisierende Medienpionier ist aus der Schweizer Medienszene nicht mehr wegzudenken, denn er hat viele bleibende Spuren hinterlassen und unzählige andere Journalisten beeinflusst und mitgerissen. Schawinski, der sich selbst als «Zeitungsfreak» und Weiterlesen …

Bern hofft auf einen Käufer oder zwei

Bis Ende Jahr will Tamedia neue Eigentümer für ihre Lokalradios und Regionalfernsehen finden. Morgen läuft die Eingabefrist für Kaufangebote ab. Im Zentrum des Interesses stehen Telezüri und Radio 24. Für die beiden Zürcher Sender gibt es zahlreiche Interessenten. Anders in Bern: Um Capital FM und Telebärn scheint sich niemand wirklich zu reissen. Weshalb das so Weiterlesen …

«Natürlich muss man pokern»

Martin Wagner will mit seiner Glücksspielfirma Escor die Radio- und Fernsehsender von Tamedia kaufen. Was Medien und Glücksspiel gemeinsam haben, mit welcher Kaufstrategie er bei Tamedia punkten will und weshalb er glaubt, im digitalen Mediengeschäft bestehen zu können, sagt der umtriebige Rechtsanwalt im Gespräch mit der Medienwoche.

Senderlos glücklich

Tamedia hat gestern bekanntgegeben, seine vier Radio- und Fernsehsender verkaufen zu wollen. Gerüchteweise war davon bereits im Februar die Rede. Als möglicher Käufer für TeleZüri kommt allenfalls Ringier in Frage. Mit dem Abschied von Lokalradio und Regional-TV beendet Tamedia-Chef Martin Kall ein Kapitel, das seine Vorgänger mit viel Geld in der Hand aufgeschlagen hatten.

Ad Content

Unter den «televisionären Stahlhelm»?

Wenn es vorübergehend ruhig wird um ein Gerücht, bedeutet das noch lange nicht, dass an den Behauptungen und Vermutungen nichts dran ist. Da die Medien trotz ihrer notorischen Geschwätzigkeit zu Verschwiegenheit und Diskretion neigen, wenn es um Information in eigener Sache geht, überrascht es wenig, dass sie selbst regelmässig im Zentrum von Spekulationen stehen. In Weiterlesen …