Nach zwei Ausgaben ist schon wieder Schluss: The Collection vom Zürcher Medien- und Unterhaltungskonzern Ringier erscheint nicht mehr länger als monatliches iPad-Magazin. Das Projekt fällt einem Strategiewechsel im App-Geschäft zum Opfer. Als Hauptgrund für die Ein-, respektive Umstellung nennt Thomas Trüb, bisher CEO von The Collection, die schlechten Verkaufszahlen.
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Aktuell
Ringier ist in Afrika angekommen. Unter der Verantwortung von Thomas Trüb baut der Zürcher Medien- und Unternhaltungskonzern sein Auslandengagement weiter aus. Trüb war bereits die treibende Kraft hinter der Expansion Ringiers nach Osteuropa und Asien in den 1990er Jahren. In Afrika setzt Ringier ausschliesslich auf das Internet. Publizistische Projekte sind zweitrangig. Im Gespräch mit der MEDIENWOCHE bietet Thomas Trüb erstmals einen Einblick in Ringiers neue Geschäftsfelder. Dazu zählt neben der Präsenz in Afrika auch der Tablet-Markt. Ringier Studios, eine Tochterfirma mit Sitz in Kalifornien, entwickelt Apps für eigene Medien und im Auftrag von Dritten.
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