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Aktuell

Das falsche Bild vom privilegierten Tessin

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Nick Lüthi, 16. Juni 2015, 15:51

Die Radio und Fernsehprogramme der italienischsprachigen und der Westschweiz gelten gemeinhin als die privilegierten Unternehmensteile der SRG, weil sie mehr Mittel erhalten, als ihre Region selbst aufzubringen vermag. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. In absoluten Zahlen produzieren RSI und RTS wesentlich günstiger als das Deutschschweizer SRF. Ein Denkanstoss zu einer effizienteren und schlankeren SRG.
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Le Service public n’existe pas

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Nick Lüthi, 13. Juni 2015, 10:53

Selbstverständnis und Daseinsberechtigung der SRG gründen stark auf einem sogenannten Service public. Ein Begriff, der in der laufenden Diskussion um das Radio- und Fernsehgesetz weiter an Schärfe verloren hat. Das macht aber nichts. Denn der einzige sinnvolle und wirksame Hebel, um den Umfang des öffentlichen Rundfunks zu regulieren, ist das Geld.
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Zwölf Fragen zur Zukunft von SRG & Co.

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Philip Kübler, 26. Mai 2015, 09:09

Wie organisiert und sichert man Medien- und Kulturleistungen, die der ganzen Gesellschaft nützen, weil sie über den Konsum hinaus einen Mehrwert bieten? Polarisierende Meinungen dazu fallen leicht, wie der aktuelle Abstimmungskampf um das revidierte Radio- und Fernsehgesetz zeigt. Doch in der Frage nach der Zukunft des medialen Service public drängen sich sorgfältige Abwägungen und Weichenstellungen auf. Eine Liste möglicher Abzweigungen auf dem Weg zu einer erneuerten Medienlandschaft in der Schweiz.
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«Die Privatsender wären die grossen Verlierer»

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Nick Lüthi, 12. Mai 2015, 14:17

In der Diskussion um das revidierte Radio- und Fernsehgesetz RTVG waren die Privatsender bisher die grossen Abwesenden. Für sie steht, im Gegensatz zur SRG, viel auf dem Spiel am 14. Juni. Wird die Vorlage abgelehnt, dann fehle nämlich dringend benötigtes Geld für den weiteren Ausbau von DAB-Digitalradio, sagt Jürg Bachmann, Präsident des Verbands Schweizer Privatradios.
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Lücke in der Konzession

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Nick Lüthi, 10. Mai 2015, 11:17

Mit den in jüngster Zeit lancierten Apps wie «Politbox», «SRF bewegt», «Dans Ton Quiz» bewegt sich die SRG auf dünnem Eis. In der Konzession sind Apps nämlich nicht explizit geregelt. Diese Grauzone definiert die SRG gerne grosszügig zu ihren eigenen Gunsten.
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Es läuft grad doppelt dumm

Antonio Fumagalli
Antonio Fumagalli, 4. Mai 2015, 14:15

Medienministerin Doris Leuthard beteuert bei jeder Gelegenheit, die RTVG-Abstimmung habe nichts mit dem Service public zu tun. Doch die Deutungshoheit ist ihr längst entglitten – und der Einfluss der Verlage auf die redaktionelle Arbeit wird überschätzt.

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Die Service-public-Debatte nimmt Fahrt auf

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Redaktion, 17. April 2015, 15:14

Je näher die Abstimmung vom 14. Juni über die Finanzierung von Radio und Fernsehen rückt, desto intensiver wird auch über Sinn und Zweck und Zukunft eines medialen Service public diskutiert. Es sind zur Zeit vor allem SRG-kritische Stimmen, die sich zu Wort melden. Der aktuelle Stand der Debatte in unserem Dossier «Service public».
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(K)einen Schritt weiter

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Nick Lüthi, 15. April 2015, 10:18

Mehrere hunderttausend Swisscom-Kunden können ab sofort die HbbTV-Dienste der SRG nutzen. Inhalte, die bisher nur online zur Verfügung standen, gibts nun am TV. Die Kooperation bringt die vom Bundesrat weiterhin angestrebte Regulierung des Teletext-Nachfolgers keinen Schritt voran.
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