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Aktuell

Diskurs im Mittelmass

Ausschnitt aus der Literaturclub-Grafik
Lothar Struck, 26. Juni 2014, 12:16

Die erste Ausgabe des «Literaturclub» ohne Moderator Stefan Zweifel bleibt mittelmässig und reibt sich in gegenseitigen Unterbrechungen auf. Es fragt sich, welcher renommierte Kritiker die Leitung dieser Sendung übernehmen wollen wird.
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Nicht öffentlich, sprachlos, namenlos

Logo des SRF-Literaturclubs
Ronnie Grob, 10. Juni 2014, 10:43

Vier Personen teilen sich eine Vollzeitstelle für die Redaktion des Literaturclubs. Wer dort was und in welchem Umfang tut, soll nach Ansicht des Schweizer Fernsehens nicht öffentlich werden. Tatsächlich kann die Redaktion ersatzlos gestrichen werden, denn sie produziert konkret nichts, sie ist verantwortlich für den Konflikt um ein Falschzitat, im schlechtesten Fall hält sie die Diskutanten vom Lesen der Bücher ab.
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Chancenlos

zweifel_klein
Lothar Struck, 23. Mai 2014, 10:28

Mit Elke Heidenreich und der SRF-Literaturredaktion gegen sich, hatte Stefan Zweifel keine Chance, sich als Moderator des «Literaturclubs» zu halten. Ohne Zweifel verliert das Schweizer Fernsehen eine wichtige Möglichkeit, sachkundig und niveauvoll über Literatur zu sprechen. Der «Literaturclub» droht zur anspruchslosen Büchersendung zu verkommen.
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Erst ein halber Systemwechsel

radiotv
Nick Lüthi, 21. März 2014, 15:11

Die vom Nationalrat beschlossene Gebührenpflicht, unabhängig von einer tatsächlichen Mediennutzung, legt den Grundstein für weiterreichende Anpassungen im Mediensystem. In einem nächsten Schritt müsste konsequenterweise das Gebührenprivileg für Radio- und TV-Unternehmen fallen. In den anstehenden Diskussionen um Service public und Medienförderung wird diese Frage aufs Tapet kommen.
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Kleiner Sender, grosse Namen

globus
Nick Lüthi, 21. März 2014, 11:35

Beim Westschweizer Fernsehen RTS reichen sich Minister und Staatspräsidenten die Klinke in die Hand. Was die Präsenz von internationaler Politprominenz im Programm angeht, hat RTS die Nase vorn. Das Deutschschweizer Fernsehen SRF kann da nur schlecht mithalten.
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Der Erste, Beste, Eitelste

Roger Schawinski auf dem Titelbild von «Wer bin ich»?
Ronnie Grob, 13. März 2014, 11:17

Roger Schawinski legt mit bald 69 Jahren eine mutige, gefühlvolle Autobiografie vor. Mit seiner aussergewöhnlichen Karriere hat er die Schweizer Medienbranche in fast allen Bereichen vorwärts gebracht. Schawinskis Kritiker und Neider müssen sich fragen, was sie ihm abseits von Oberflächlichkeiten entgegenzusetzen haben.
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Weiterhin wenig attraktives Angebot

DAB
Nick Lüthi, 30. Dezember 2013, 15:05

Die neuen Programme klingen altbacken, der Gerätemarkt bietet wenig Neues und die Werbung schafft es nicht, den Mehrwert von Digitalradio zu vermitteln. Für Radiohörer gibt es weiterhin wenig Grund, auf Digitalradio umzusteigen. Momentaufnahmen aus der Kampfzone.
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«Wir sind immer sehr pragmatisch unterwegs»

Alexander Mazzara
Nick Lüthi, 20. November 2013, 10:00

Das Fernsehen hat die jungen Zuschauer nicht verloren. Man muss nur ein Programm bieten, das die veränderte Mediennutzung ernst nimmt. Alexander Mazzara (38) hat das mit joiz geschafft. Der junge Sender verschmilzt klassisches TV und Internet zu einem hybriden Format. Wie das funktioniert und wo die Grenzen des neuartigen Konzepts liegen, erklärt joiz-Gründer und CEO Mazzara im Gespräch mit der MEDIENWOCHE.
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