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Tages-Anzeiger

Wenn Journalisten am eigenen Ast sägen

Medien beklagen sich regelmässig und völlig zurecht über die Kommunikationsverhinderung durch Verwaltung und Behörden. Nur: Das Know-How der Staatsangestellten stammt mehrheitlich von praktizierenden und ehemaligen Journalistinnen und Journalisten, welche die Gegenseite schulen. Wie die Recherche zeigt, ist das ein florierendes Geschäft.

«Die Pointe ist wie eine Festung, die man einnehmen muss»

Der Cartoonist zeichnet das Bild, der Leser textet die Zeile: Im letzten Dezember führte der Tages-Anzeiger die sogenannte Schaadzeile ein. Seitdem hat Haus-Karikaturist Felix Schaad elf Zeichnungen gefertigt und der Leserschaft die Möglichkeit geboten, selbst kreativ zu sein. Ein gelungenes Experiment mit Publikumspartizipation?

Um Aufklärung wird gebeten

Es ist die Aufgabe des Journalismus, in Dunkelkammern zu leuchten, Mächtigen und Einflussreichen auf die Finger zu schauen. Aber ein paar Standards sollten schon eingehalten werden. Offene Fragen zu den «Panama Papers», Teil 2.

Die blinden Flecken der «Panama Papers»

Wer ist die Quelle? Wie ist sie an die Informationen gelangt? Woher weiss ich, dass das alles echt ist? Und vor allem: cui bono? Essenzielle Recherchefragen, welche die Hundertschaften von Journalisten im Fall der «Panama Papers» bisher nur ungenügend oder gar nicht beantwortet haben.

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