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Aktuell

Nachhilfe für die Weltwoche

Titelblatt der aktuellen Weltwoche (19/2013)
Ronnie Grob, 10. Mai 2013, 14:52

Die Gerichtsshow der «Zürcher Prozesse» von Milo Rau stellte sich als hervorragende Anlage für eine gepflegte Diskussionskultur heraus. Nun ist es an der Weltwoche, aus den daraus gewonnenen Erkenntnissen Konsequenzen zu ziehen. Das einzige politische Wochenmagazin der Schweiz verfügt über eine hervorragende Ausgangslage, um zu einer breit anerkannten Leitschrift zu werden.
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«Journalist des Jahres» 2011 hört auf

Urs Paul Engeler
Nick Lüthi, 1. März 2013, 08:38

Nach dreissig Jahren als Journalist in Bundesbern ist Schluss. Urs Paul Engeler (62) hat per Ende Mai seine Stelle als Redaktor der Weltwoche gekündigt. Mit Engeler verlässt ein journalistisches Schwergewicht die politische Bühne – wenn er denn tatsächlich aufhört.
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Ohne Not direkt in den Fettnapf

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Nick Lüthi, 22. Februar 2013, 13:03

Überraschende Wendung in der Affäre Weltwoche/Strehle: Der angegriffene Tages-Anzeiger-Chefredaktor meldet sich in der aktuellen Ausgabe des «Schweizer Journalist» zu Wort. Viel sagt er nicht, dafür Entscheidendes.
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Bereue, Sünder!

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Nick Lüthi, 18. Februar 2013, 13:05

Wenn Res Strehle die ihm von der Weltwoche vorgehaltene einstige Nähe zu Terroristen nicht kommentieren will, ist das nachvollziehbar und verständlich. Eine Stellungnahme käme zum jetzigen Zeitpunkt einem Unterwerfungsakt gleich. Aber Aussitzen hilft nicht ewig. Denn nicht nur politisch anders Gesinnte haben Fragen zu den verblüffenden Wendungen in Strehles Biografie.
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Das Dilemma des Presserats

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Nick Lüthi, 11. Februar 2013, 17:15

Dominique von Burg, Präsident des Schweizer Presserats, geht mit der Weltwoche hart ins Gericht: Die Titelseite mit den Polizeifotos von Res Strehle sei «unverhältnismässig», der Tagi-Chefredaktor an den Pranger gestellt. Das sei eine Vorverurteilung und schmälere die Glaubwürdigkeit der Beschwerdeinstanz, finden Journalisten. Der Presserat steckt in einem Dilemma.
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«Medien sind Geiseln von Ausnahmefällen»

Reinhard Schulze
Felicie Notter, 19. November 2012, 10:32

Von 9/11 über den arabischen Frühling bis hin zur Burka-Diskussion: Professor Reinhard Schulze ist als Islamwissenschaftler ein beliebter Ansprechpartner der Medien. Er ordnet aktuelle Ereignisse in der Tagesschau ein, diskutiert im «Club» und gibt Zeitungen Interviews. Nach über zehn Jahren in der Öffentlichkeit kennt er das Geschäft – und damit die Grenzen seiner Zusammenarbeit mit den Medien.
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Vergesst Stilnoten, Trefferpunkte zählen!

Markus Schär
Markus Schär, 16. November 2012, 14:36

Constantin Seibt bot jüngst mit seiner fulminanten Rede gegen Weltwoche und Basler Zeitung bestes Anschauungsmaterial dafür, dass es Journalisten braucht, die mit unbequemen Fakten und Thesen zum Widerspruch herausfordern. Anders als Seibt es wahrhaben will, tragen auch die kritisierten Blätter zum publizistischen Wettbewerb bei. Wer sie als «Anti-Mainstream» abtut, macht es sich zu einfach. – Anmerkungen eines Betroffenen.
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Mein Schatz hat’s Grün so gern

Atomkraft Nein Danke
Ronnie Grob, 29. Oktober 2012, 12:38

Drei verschiedene Befragungen belegen klar, wem die deutschen Journalisten politisch nahe stehen: Den Grünen. Ob diese Haltung eine Auswirkung hat, ist nicht bewiesen. Es deutet aber Vieles darauf hin.
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