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Werbung

Wo News drauf steht, ist Werbung drin

Wer mit Google News nach Informationen sucht, rechnet nicht unbedingt damit, Sponsored Content oder Native Advertising als Treffer angezeigt zu erhalten. Genau das ist aber der Fall. Verlage können es sich offenbar leisten, auch kommerzielle Inhalte für die News-Suche bereitzustellen, weil sie trotz anderslautender Regeln keine Sanktionen befürchten.

Sturm über Google oder nur im Wasserglas?

Zahlreiche Firmen haben ihre Budgets gestrichen oder blockiert, die für Werbung im Google Werbenetzwerk gesprochen waren. Damit reagieren sie mit PR-trächtiger Empörung auf den Umstand, dass ihre Werbeanzeigen in die Nähe von hetzerischen Webseiten und radikalen YouTube-Videos gebracht wurde, ohne ihr Wissen. Das Problem ist kleiner als nun der Eindruck entstanden sein könnte in Folge Weiterlesen …

Relevante Werbung auf Smartphones

Die meisten Firmen schöpfen die Webe-Möglichkeiten auf Smartphones noch nicht aus. Dominik Wöber, Experte für Performance-Marketing bei Google, sagt, was es braucht, um Konsumenten nicht zu verärgern. Und welche Möglichkeiten Werbetreibende in der Schweiz in naher Zukunft haben.

Das Breitbart-Paradox

Wie kommt es, dass so viele Schweizer Firmen auf dem Trump-nahen Nachrichtenportal breitbart.com Anzeigen schalten? Sie machen das nicht, weil sie die politischen Ansichten der Plattform teilen, sondern lassen ihre Werbung überall dort anzeigen, wo sich potenzielle Kunden aufhalten. Die Verantwortung für die Werbeauslieferung an zweifelhafter Stelle liegt im Grunde beim Betrachter selbst.

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Vom Leuchtturm zum Irrlicht

Fassungslos blickt die Schweizer Medienbranche auf ihren einstigen Leuchtturm, der sich innert zweieinhalb Jahren in ein Irrlicht verwandelt hat. Der Werbevermittler Publicitas und ihre Mutter Publigroupe sind die dramatischsten Beispiele für den Medienwandel in der Schweiz.

Blocker und Keule

Wie bringt man den mit Kostenlosmedien verwöhnten Nutzern bei, dass Journalismus etwas kostet? Mit sanftem Druck oder mit dem Holzhammer? Erfahrungen aus dem Ausland zeigen, dass die freundliche Aufforderung, doch bitte den Adblocker ausschalten durchaus auf offene Ohren stossen.