Tag mit 7 Beiträgen

Westschweiz

«Tiefere Gebühren dank den Romands»

In der Westschweiz wird das hauchdünne Ja zum neuen Radio- und Fernsehgesetz je nach Zeitung sehr unterschiedlich beurteilt. Die meisten diagnostizieren einen Röstigraben, aber längst nicht alle.

«Tiefere Gebühren dank den Romands»

In der Westschweiz wird das hauchdünne Ja zum neuen Radio- und Fernsehgesetz je nach Zeitung sehr unterschiedlich beurteilt. Die meisten diagnostizieren einen Röstigraben, aber längst nicht alle.

Onlinewissen anwenden und vernetzen

Die neuen Technologien haben einen grossen Einfluss auf die Arbeitswelt. Wer weiterhin Erfolg haben will, muss im Web überzeugen und Kunden anders ansprechen. Aber wie gelingt der Wechsel? Holen Sie sich das Wissen in den Digital Business-Angeboten der Klubschule Migros.

Weniger Klischees als erwartet

Westschweizer Leitmedien betonen stärker Trennendes als Verbindendes in ihrer Berichterstattung über die Deutschschweiz. Die Autorin hat Artikel des Nachrichtenmagazins L’Hebdo aus den Jahren 2010 bis 2012 untersucht.

Eine Chance für die NZZ

Die Westschweizer Tageszeitung «Le Temps» steht zum Verkauf. Das haben gestern ihre beiden Besitzer Ringier und Tamedia bekanntgegeben. Als Käufer kommt eigentlich nur die NZZ infrage, die mit «Le Temps» seit zehn Jahren ein Anzeigenkombi unterhält.

Peinliche Folklore

«Chez les Welsch» hiess es bis am letzten Freitag während rund zwei Wochen auf DRS 3. Die angekündigte Entdeckung einer «unbekannten Welt» blieb jedoch aus. Hitparadenmoderator und wenig sensibler Vielschwätzer Nik Thomi und seine Begleiterin Carole blieben angesichts der spannenden Herausforderung erschreckend belanglos. Klischees und Sozialfolklore waren Thomi wie auch Produzent Stephan Lütolf wichtiger als Weiterlesen …

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Ringier macht das Rennen

Jetzt ist es offiziell: Am kommenden 5. September wird der französische Sender TF1 erstmals einen Werbespot mit Schweizer Inhalt für die Zuschauer in der Romandie ausstrahlen. Für die Akquisition der Werbung wird Ringier besorgt sein. Das neue Schweizer Werbefenster von TF1 dürfte gemäss Schätzungen um die 90 Millionen Franken Bruttoumsatz generieren.

Romandie vor einem «Erdbeben»?

Ab September soll der französische Sender TF1 sein Programm mit einem eigenen Werbefenster für die Westschweiz ausstrahlen. Mit dem Markteintritt des grössten französischen Privatsenders stehe der Romandie ein «Erdbeben» bevor, sagt Gilles Marchand, Direktor des Westschweizer Radio und Fernsehen RTS. Werbegelder in zweistelliger Millionenhöhe dürften damit nach Frankreich abfliessen.