DOSSIER mit 142 Beiträgen

Corporate Communication

KOMMUNIKATION

Die Lesetipps dieses Themenbereichs werden betreut von Irène Messerli und Dominik Allemann von Bernet Relations. Weitere Beiträge zum Thema Corporate Communications finden Sie auf bernetblog.ch. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Listen14: Kundenerlebnisse managen

Gesichtserkennung ist wirkungsvoller als Befragungen und Klang ersetzt das gesprochene Wort. An der Konferenz Listen14 wurden Kundenerlebnisse in ein neues Licht gesetzt.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

PR-Ethik: Fifty Shades of Grey

An Wegweisern für ethisches Verhalten in der PR-Branche fehlt es nicht. Diese Mehrzahl verrät schon, dass Kommunikationsleute mit dem Thema ein Problem haben.

Projektleiter/in Marketing und Kommunikation 80%

Ihre Aufgaben: Sie spielen souverän auf der gesamten Klaviatur der Marketingdienstleistungen. Es reizt Sie, herauszufinden, welche Töne und Melodien zu unserem Haus passen – Sie füllen Ihre Rolle als interne/r Dienstleister/in überzeugt, überzeugend und mit Herzblut aus. Sie holen die Bedürfnisse unserer internen Auftraggeber ab, verstehen und analysieren sie und übersetzen sie in Ihre Sprache – das Marketing…

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Kontroverse um das Kultur-Sponsoring von Red Bull

Mehr als ein Jahr hat es gedauert, bis die Botschaft ankam. Im April 2017 äusserte sich Dietrich Mateschitz, Gründer und Chef des Getränke- und Unterhaltungskonzerns Red Bull, in einem seiner seltenen Interviews in der österreischischen Regionalzeitung «Kleine Zeitung» zu Wort. Mateschitz gab den besorgten Rechten mit Anwandlungen zum Wutbürger. Er wetterte über die Willkommenskultur, falsche Flüchtlinge und ein angebliches Meinungsdiktat. Inzwischen haben die Töne auch jene vernommen, die bisher gut und gerne vom Red-Bull-Geld profitiert haben. Der Konzern sponsert grosszügig Musik-Festivals auf der ganzen Welt. Einzelne Künstler haben in Kenntnis der politischen Ansichten Mateschitz’ die Zusammenarbeit mit Red Bull beendet, wie die Wochenzeitung WOZ schreibt. Andere wiederum halten wenig von einem individuellen Boykott und verweisen auf das grosszügige Sponsoring, das praktisch ohne inhatliche Auflagen erfolgt.