DOSSIER mit 76 Beiträgen

Radio/Audio

TECHNOLOGIE

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Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Wissen, was Kunden wollen

Umfragen, Analysen, Studien – die richtige Unterstützung bei der Befragung von Kunden, dem Auswerten bestehender Daten, dem Entwickeln wirkungsvoller Strategien und Konzepte zur Medienproduktion. Hannes Zaugg Wirtschaftsberatung

Auf Wiederhören mit Schweizer Radiolegenden

Sie haben Radiogeschichte geschrieben – nun sind François FM Mürner, Beni Thurnheer und Frank Baumann noch einmal ans Mikrofon getreten. Von Ende April bis Anfang Juli bestritten die drei Urgesteine des Schweizer Radios zehn «Nachtclubs» auf Radio SRF 1. Die Sendungen gibts zum Nachhören auf der Website des Senders.

Auf Gehörtes reagieren wir emotionaler

Welches Medium ist emotional packender, ein TV-Film oder ein Hörbuch? Obwohl die Probanden einer Studie des University College London angaben, emotional weniger stark auf reines Zuhören zu regieren, zeitigte das Experiment ein anderes Ergebnis. «Beim Hörbuch schlägt das Herz schneller, die Körpertemperatur steigt und der sogenannte Hautwiderstand, bei dem die elektrische Leitfähigkeit der Haut gemessen wird, verändert sich», schreibt Anna-Lena Niemann auf FAZ.net. Den Versuchspersonen wurden Ausschnitte in der Film- und Hörfassung von «Game of Thrones», «Alien» oder «Pride and Prejudice» vorgespielt. Die Studie ist indes mir Vorsicht zu geniessen, ist doch der Hörbuch- und Podcast-Anbieter Audible Partner der Studie.

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Von NPR über Radiozukunft lernen

Der Erfolg von NPR scheint zu bestätigen, was ich ständig predige: Sei auf möglichst vielen Plattformen verfügbar und passe dein Produkt nach Möglichkeiten an die Gegebenheiten der jeweiligen Plattform an. Die ansonsten als bürokratisch verschriene NPR geht mit gutem Beispiel voran.

Neue Radiozahlen vom 1. Halbjahr 2018 werden grosse Messlücken aufweisen

Ein Monat vor der Publikation der ersten Nutzungsdaten nach neuem Messsystem traf sich heute die Schweizer Radiobranche in Bern. Gemäss Mitteilung informierte Mediapulse dabei erstmals öffentlich, dass es bei der Erhebung der Radionutzung im 1. Semester 2018 zu zweimonatigen Messlücken gekommen ist. Zwei Monate des ersten Halbjahres werden deshalb nicht in den Halbjahresdurchschnitt eingerechnet.