DOSSIER mit 67 Beiträgen

Strukturwandel Print

Die Post: Partner oder Gegner?

Zwischen der Schweizerischen Post und der grafischen Industrie besteht ein gespaltenes Verhältnis. Auf der einen Seite sind beide existenziell auf das Geschäft mit bedruckten Informationen angewiesen. Beide müssen auch mit der zunehmenden Umschichtung der Kommunikation auf digitale Medien umgehen. Auf der Suche nach neuen Geschäftsfeldern kommt man sich in die Quere.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Print 4.0: Schöne neue Arbeitswelten

Technologiesprünge haben das Arbeitsleben in der grafischen Branche schon immer verändert und uns gezwungen, anders zu arbeiten. Setzer, Reproduktionsfotografen, Monteure oder Druckformenhersteller gibt es längst nicht mehr. Deren Jobs werden heute von Software, Workflows und hoch automatisierten CtP-Systemen erledigt. Bisher nahmen wir das alles als Fortschritt hin. Heute wissen wir es besser – es handelt Weiterlesen …

Überzeugen Sie visuell im Web

Setzen Sie Ihr Gespür für Ästhetik ein, beachten Sie die wichtigsten Design-Regeln und überzeugen Sie Ihre Kunden.

Print 4.0 ist nicht nur etwas für grosse Druckereien

Die vernetzte Printproduktion ist spätestens seit der Drupa erkennbar einer der interessantesten Trends in der Druckbranche. In Düsseldorf war Print 4.0 auf vielen Ständen präsent. Kein Wunder. Wenn wir uns in anderen Branchen umsehen, erkennen wir, dass die zunehmende Vernetzung von Produktionen auf der Basis des Internets überall um sich greift.

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Digitalisierung: Print reloaded

Print hat wieder einen Stellenwert und hat sich praktisch neu erfunden. Nachdem die Druckindustrie immer mehr mit sich selbst haderte, ist nun nach vorne denken angesagt. Und die Digitalisierung nimmt schwer an Fahrt auf.

Ein Gegenentwurf zur Drucksachen-Fabrik

«Wieso braucht es Drucker? Weil es die Hersteller bis heute nicht geschafft haben, Druckmaschinen zu bauen, die alleine drucken!» Mit diesem damals sehr provokativen Statement eröffnete Hans-Georg Wenke vor Jahren ein Fachseminar – und das poppte bei mir jetzt wieder auf, als ich an der Drupa in der Heidelberg-Halle stand.