DOSSIER mit 69 Beiträgen

Krisenkommunikation

KOMMUNIKATION

Die Lesetipps dieses Themenbereichs werden betreut von Irène Messerli und Dominik Allemann von Bernet Relations. Weitere Beiträge zum Thema Corporate Communications finden Sie auf bernetblog.ch. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Lufthansa in der Krise

Das Image als sicherste Fluglinie der Welt ist angekratzt. Kann Lufthansa-Chef Carsten Spohr den schwerbeschädigten Ruf wieder aufpolieren? Abstürze und die darauf folgenden Stornierungswellen haben in der Vergangenheit bereits Airlines zu Fall gebracht.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Wie effektiv sind Brandbriefe?

In Krisenzeiten verfassen Vorstände gelegentlich Brandbriefe an ihre Führungskräfte. Solche gedruckten Ruck-Reden werden sie als geeignetes Mittel der Krisenkommunikation angesehen. Zu Recht?

Campaign Planner Digital für das Dynamo – Team (m/w)

Deine Verantwortung: Hauptansprechpartner für die Media Directors sowie für die Media Manager bezüglich der entsprechendes Projektportfolio – Bedarfsgerechter und fachspezifischer Beitrag zur Unterstützung bei der Entwicklung von Grobplanungen in Zusammenarbeit mit den Media Managern und Media Directors – Sicherstellen der Ausarbeitung von Detailplanungen in digitalen Medien und entsprechenden Analysen zur Erreichung der kampagnenspezifischen Zielsetzung (qualitativ/quantitativ), basierend auf den Briefings…

Das Grundrezept gegen jede Krise

Medienvertreter gut und vertrauensvoll zu behandeln, zahlt sich aus – vor allem im Krisenfall. Kolumnist Claudius Kroker über Zutaten, die eine erfolgreiche Krisenkommunikation ausmachen.

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Was macht eigentlich Walter de Gregorio?

Als Kommunikationsdirektor der Fifa stand der frühere Journalist Walter de Gregorio in der heissen Phasen der polizeilichen Ermittlungen gegen den Fussballverband im Rampenlicht der Weltmedien. Doch dann schmiss er den Bettel hin und war vom einen Tag auf den anderen aus der Öffentlichkeit verschwunden. Was macht de Gregorio heute, drei Jahre nach seinen Rücktritt? «Aus dem Fifa-Direktor ist ein Berater, Einflüsterer und Strippenzieher geworden», schreibt Sportjournalist Thomas Renggli, der gemeinsam mit de Gregorio bei der Fifa gearbeitet hatte. Und de Gregorio geniesst vor allem das geschenkte Leben, nachdem er im Frühling einen, oft tödlich verlaufenden, Aorta-Riss überlebte. Beruflich bewegt er sich weiterhin in der Sportwelt. Unter anderem unterstützte er als Krisenmanager Cristiano Ronaldo (33) in dessen Steueraffäre sowie Bernhard Burgener (61), den Präsidenten des FC Basel, im Rechtsstreit mit dessen früheren Geschäftspartner Dieter Hahn (57), schreibt Renggli in der Coop Zeitung.