DOSSIER mit 37 Beiträgen

Strukturwandel Print

TECHNOLOGIE

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Wird Print Premium?

Printmedien sind von vielen Seiten unter Druck geraten: durch das Internet, durch den Wandel im Werbemarkt, durch verändertes Konsumverhalten und auch durch steigende Kosten. Dies könnte dazu führen, dass in Zukunft weniger, dafür aber wertvolleres gedruckt wird. Premium-Produkte eben.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Druckindustrie: Branchenumfrage 2016

Das Fachmagazin Viscom Print & Communication lädt jeweils zum Jahresanfang Führungspersönlichkeiten aus der Druckindustrie ein, zu Fragen Stellung zu nehmen. Die Fragen lauteten in diesem Jahr: Was sind die grossen Themen für Ihre Investitionsplanung der nächsten fünf Jahre? Welche Bedeutung hat für Sie die Drupa im Hinblick auf Ihre Investitionsplanung?

Print sells – auch in multimedialen Zeiten

Gleich vorweg: Print schrumpft nicht, Print wird vielfältiger. Und Gedrucktes verändert sich. Mit neuen Techniken entstehen dabei Drucksachen, die es in dieser Form bisher nicht gab. Das allerdings erfordert auch ein Umdenken, vielleicht aber auch ein Rückbesinnen auf alte Fähigkeiten, die sicher nicht verloren sind.

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praxisorientierte Weiterentwicklung im gestalterischen Beruf.

Print wird unterschätzt

Hermann Petz hat anlässlich des 70-jährigen Bestehens der ‹Tiroler Tageszeitung› ein Buch mit dem Titel ‹Die Zeitung ist tot? Es lebe die Zeitung!› veröffentlicht, in dem er zu dem Schluss kommt, dass für regionale Tageszeitungen in Zukunft nach wie vor ein Platz in der Medienlandschaft vorhanden sein wird. Warum? Lesen Sie das Interview.

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Druckindustrie: Verwirrende Branchenzahlen

Es gibt ein altes Sprichwort: „Trau keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.“ Liest man die Zahlen über die grafische Branche (ohne Verlage) kann man leicht zu dieser Überzeugung kommen. Da werden die verschiedensten Werte veröffentlicht, die jedoch nicht viel oder nichts mit der Realität zu tun haben.

Das nächste dicke Ding: Print!

Ein trotziges «Print ist nicht tot!» ist nicht die Botschaft, mit der im Wettbewerb der Medien argumentiert werden muss. Denn viele interessante Beispiele aus der Medienpraxis zeigen, wie Print in der digitalen Welt punktet. Und nicht nur dann, wenn es um crossmediale Anwendungen geht, sondern auch um die haptischen Eigenschaften.