DOSSIER mit 24 Beiträgen

Digital News Initiative

Der Google-Pakt als Hoffnungsschimmer für die News-Branche

Google gründet mit zunächst acht europäischen Verlagen (u.a. FAZ und Zeit) die so genannte Digital News Initiative (DNI) und legt dafür einen Fonds mit 150 Mio. Euro für drei Jahre auf. Die Initiative will Innovationen im digitalen Nachrichtengeschäft suchen, finden und fördern. Es ist ein wichtiges Friedenssignal im unsäglichen Dauerstreit zwischen Google und europäischen Verlagen.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Zeitungsverleger sehen News-Initiative von Google skeptisch

Die Zeitungsverleger in Deutschland sehen die News-Initiative von Google und europäischen Verlagshäusern skeptisch. «Wir sind sehr vorsichtig, das sind unternehmerische Entscheidungen», sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Dietmar Wolff, am Donnerstag in Brüssel.

Warum die «Zeit» mit Google paktiert

Als Google vergangene Woche seine Digital News Initiative vorstellte, war die Überraschung gross Warum die «Zeit» den Schulterschluss mit Google sucht, erklärt Verlagsgeschäftsführer Rainer Esser.

Teamleaderin sucht Team (100%), Zürich und Umgebung

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Auf eine Friedenspfeife mit dem Sillicon Valley

Mit der Digital News Initiative reicht Google europäischen Medienhäusern die Hand und verspricht langfristige Partnerschaften. Dass dahinter nicht nur reiner Altruismus steckt, weiß auch Simon Hurtz und überlegt für torial, was der Deal bedeuten kann.

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Wie sich Google neue Freunde in der Medienwelt kauft!

Google hat eine neue Initiative gestartet und investiert 150 Millionen Euro in die europäische Medienwelt. Damit kauft sich das Unternehmen neue Freunde und stellt sich für die Zukunft auf. Google geht es hierbei aber wohl nicht um eine positive Berichterstattung oder das LSR, sondern meiner Meinung nach viel eher darum, seinen Einfluss in der Medienwelt Weiterlesen …

Ex-Pirat wirft Google Industriespionage bei Verlagen vor

Der ehemalige Vorsitzende der Piraten-Partei in Berlin, Christopher Lauer, der jetzt Angestellter beim Axel-Springer-Verlag ist, kritisiert die Kooperation von Verlagen mit Google, die der Suchmaschinenkonzern mit 150 Millionen Euro ausstatten will. Er wirft Google «transparente Industriespionage» vor.