DOSSIER mit 58 Beiträgen

Lobbying

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Der lange Arm der Lobbyisten ins Bundeshaus

Das kasachische Lobbying in der Schweiz ist viel umfangreicher als bisher bekannt. FDP-Nationalrätin Markwalder reichte mehrere Vorstösse ein, deren Wortlaut in Kasachstan korrigiert wurde.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Sicher auftreten und moderieren

Ein überzeugender Auftritt lebt von klugen Gedanken und einer packenden Rhetorik. Wie stärken Sie Präsenz, Auftritt und bildhafte Sprache? Im CAS Rhetorik und Moderation trainieren und optimieren Sie in 19 Tagen auch vor laufender Kamera.

Lobbyismus: Wer zieht im Bundeshaus die Fäden?

Pascal Krauthammer ist Lobbyist. Wobei er findet, «Politikberater» umschreibe seinen Beruf besser. Wie arbeitet ein Lobbyist – und wie viel Macht haben die professionellen Interessenvertreterinnen im Bundeshaus? Einfach Politik heftet sich an die Fersen von Krauthammer.

Lorenz, der Lobbyist

Was ist der Schlüssel zum Erfolg der Lobbying-Agentur Furrerhugi in Bundesbern? Christoph Lenz sucht in einem Porträt von Agenturgründer und Mitinhaber Lorenz Furrer im Tages-Anzeiger nach Gründen – und findet sie: «Sie geben dem Lobbying ein Gesicht und nehmen ihm damit seinen Schrecken.» Damit kommt Furrerhugi weit, wie ein Blick auf die lange Kundenliste zeigt. «Wer im Bundeshaus etwas erreichen will und ein bisschen Budget hat, der wird früher oder später in diesem Büro anklopfen.»

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Die einflussreichen Lobbyisten sitzen im Parlament

Seldwyla im Bundeshaus: Der Ständerat schlage nur deshalb eine strengere Regelung für die Zulassung und den Zutritt von Lobbyisten zum Bundeshaus vor, weil er sich damit Konkurrenz vom Hals halten will, schreibt Sylke Gruhnwald in der «Republik». Denn «die einflussreichen Lobbyisten sitzen selber im Parlament. Immer mehr von ihnen sind hauptberuflich Parlamentarier und Parteimitglieder – und bessern sich ihr Einkommen auf. Mit Aufträgen von Unternehmen sowie bezahlten Vorstandsmandaten bei Wirtschaftsverbänden und Organisationen der Zivilgesellschaft.»