DOSSIER mit 60 Beiträgen

Lobbying

KOMMUNIKATION

Die Lesetipps dieses Themenbereichs werden betreut von Irène Messerli und Dominik Allemann von Bernet Relations. Weitere Beiträge zum Thema Corporate Communications finden Sie auf bernetblog.ch. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Der lange Arm der Lobbyisten ins Bundeshaus

Das kasachische Lobbying in der Schweiz ist viel umfangreicher als bisher bekannt. FDP-Nationalrätin Markwalder reichte mehrere Vorstösse ein, deren Wortlaut in Kasachstan korrigiert wurde.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Die einflussreichen Lobbyisten sitzen im Parlament

Seldwyla im Bundeshaus: Der Ständerat schlage nur deshalb eine strengere Regelung für die Zulassung und den Zutritt von Lobbyisten zum Bundeshaus vor, weil er sich damit Konkurrenz vom Hals halten will, schreibt Sylke Gruhnwald in der «Republik». Denn «die einflussreichen Lobbyisten sitzen selber im Parlament. Immer mehr von ihnen sind hauptberuflich Parlamentarier und Parteimitglieder – und bessern sich ihr Einkommen auf. Mit Aufträgen von Unternehmen sowie bezahlten Vorstandsmandaten bei Wirtschaftsverbänden und Organisationen der Zivilgesellschaft.»

Mit Storytelling punkten

Hinterlassen Sie bei Ihrer Zielgruppe einen nachhaltigen Eindruck mit gekonntem Storytelling. Mit dem praxisnahen CAS Brand Journalism & Corporate Storytelling machen Sie sich fit für die neuen Herausforderungen der Markenkommunikation.

Lobby on demand

Ob in Deutschland oder der Schweiz, Polit-Lobbying geniesst keinen guten Ruf. Intransparente Einflüsterer, die dank viel Geld politische Entscheide beeinflussen, ist das wenig schmeichelhafte Bild. Jan Christian Sahl, selbst lange Jahre professioneller Strippenzieher in Brüssel und Berlin, will das nun ändern und auch jenen ein professionelles Lobbying ermöglichen, die es sich eigentlich nicht leisten könnten. Dazu hat er die Plattform Welobby gegründet, die eine «Lobby für alle ohne Lobby» sein will. Welobby will «nichtkommerzielle Interessen mithilfe von Spenden durchsetzen», schreibt David Böcking auf Spiegel Online in der Einleitung zu einem Interview mit Sahl.

So agiert die Tabaklobby in der Schweiz

Mit der Lancierung der Initiative «Kinder und Jugendliche ohne Tabakwerbung» stellt sich die Frage, wer die Gegenspieler der Initiative sind – und wie es mit der Tabaklobby in der Schweiz allgemein aussieht.

Ad Content

Nato-Propaganada erweist baltischen Ländern einen Bärendienst

Die PR-Abteilung der Nato leistet sich einen fatalen Fehlgriff: In einem achtminütigen Propagandafilm zeigt sie die als «Waldbrüder» bekannt gewordenen Partisanen, die in Estland, Lettland und Litauen nach Ende des Zweiten Weltkriegs gegen die Sowjetbesatzung kämpften einseitig und unkritisch als Freiheitshelden. «… deren allzu einfache Darstellung im Film provoziert geradezu eine ebenso plakative Gegenposition», schreibt Weiterlesen …