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Zwölf Fragen zur Zukunft von SRG & Co.

Zwölf Fragen zur Zukunft von SRG & Co.

Wie organisiert und sichert man Medien- und Kulturleistungen, die der ganzen Gesellschaft nützen, weil sie über den Konsum hinaus einen Mehrwert bieten? Polarisierende Meinungen dazu fallen leicht, wie der aktuelle Abstimmungskampf um das revidierte Radio- und Fernsehgesetz zeigt. Doch in der Frage nach der Zukunft des medialen Service public drängen sich sorgfältige Abwägungen und Weichenstellungen Weiterlesen …

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Publireportage – wirklich weg damit?

Die MEDIENWOCHE fordert die Abschaffung der Publireportage, weil sie das Trennungsgebot zwischen redaktionellen und kommerziellen Inhalten bewusst unterläuft. Irreführende Werbeformen haben in Medien mit Qualitätsanspruch nichts verloren. Mit unserer Forderung sind wir nicht alleine. Wir haben Prominenz aus Werbung, Medien und Wissenschaft um einen Positionsbezug gebeten – und Erstaunliches erfahren.

Wie finanziert sich die Weltwoche?

Wie finanziert sich die Weltwoche? Konrad Weber hat für den «Schweizer Journalist» die Einnahmen der «Weltwoche» recherchiert. mehr auf konradweber.ch (PDF-Datei)

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Ringier macht das Rennen

Jetzt ist es offiziell: Am kommenden 5. September wird der französische Sender TF1 erstmals einen Werbespot mit Schweizer Inhalt für die Zuschauer in der Romandie ausstrahlen. Für die Akquisition der Werbung wird Ringier besorgt sein. Das neue Schweizer Werbefenster von TF1 dürfte gemäss Schätzungen um die 90 Millionen Franken Bruttoumsatz generieren.

Niggemeiers Stern.de-Kritik und das wahre Problem

Niggemeiers Stern.de-Kritik und das wahre Problem Thomas Lückerath steht etwas ratlos vor der Reaktion von Stern.de-Chefredakteur Frank Thomsen auf die Kritik von Stefan Niggemeier zu mangelnden eigenen Inhalten: «Wie tief muss man gesunken sein, wenn man die fehlende eigene Leistung mit einer lapidaren Antwort a la ‹Die anderen machen es auch nicht anders› rechtfertigt? Und Weiterlesen …

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Online-Offensive von oben

Die Journalisten der «Rhein-Zeitung» aus Koblenz setzen die sich ihnen im Web bietenden Möglichkeiten um: Sie bloggen, sie twittern, sie diskutieren mit den Lesern, sie nehmen sie ernst. Das ist anstrengend, macht aber auch Spass. Und bringt neue Informationsquellen, neue Leser, neue Werbekunden. Chefredaktor Joachim Türk erklärt, wie sowas geht: mit dezentem Zwang und aktivem Weiterlesen …

Federer ist sich für nichts zu schade

Federer ist sich für nichts zu schade Die Titelstory der aktuellen «Schweizer Illustrierten» ist ein Interview mit Roger Federer. Es wurde von einer Mitarbeiterin der Credit Suisse geführt. mehr auf tagesanzeiger.ch