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Service public

MEDIEN

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«Wir lassen uns nicht kleinreden»

Nach dem Ja zum RTVG geht die Service-Public-Debatte weiter. Nun fordert der Verband Schweizer Medien sogar eine Verkleinerung des SRG-Angebots. Welche Auswirkungen hat die Dauerkritik auf die Angestellten beim Schweizer Radio und Fernsehen? persoenlich.com hat bei den Aushängeschildern nachgefragt.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Rettet die Medien! Was taugen die neuen Business-Modelle im Journalismus?

Während sich die traditionellen Verlage mit dem Journalismus immer schwerer tun, wagen sich Medien-Startups vor. Sie suchen ihre Leserinnen und Leser an Tankstellen, bieten Zeitungen Gratis-Content oder versprechen gleich die Rettung der Demokratie. Aber bieten die Startups wirklich Inhalte, die die Leserinnen und Leser nicht schon in den herkömmlichen Medien verschmäht haben? Oder sind sie einfach dankbare PR-Vehikel? Und auch bei den Newcomern stellt sich die Frage: Wer soll das bezahlen? Die Startups haben unterschiedliche Antworten: Sponsoren, klassische Werbung, die Crowd. Welches Modell funktioniert wirklich? Über diese und weitere Fragen diskutieren Fachleute am Communication Summit 2019.

2019 werden zwei Rechnungen für Radio- und TV-Gebühr verschickt

Ab nächstem Jahr löst die neue Abgabe für Radio und Fernsehen die bisherige Empfangsgebühr ab. Diese kommt nicht mehr von der Billag, sondern von der Schweizerischen Erhebungsstellen für die Radio- und Fernsehabgabe, Serafe. Trotzdem dürfte der Erklärungsbedarf am Anfang gross sein. Die meisten Haushalte erhalten 2019 nämlich zwei Rechnungen.

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«Journalisten leben eben auch in einer Blase»

Viele fordern, dass sich die Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in allen politischen Debatten neutral verhalten sollten. Aber ist das überhaupt sinnvoll? Die SRF-Moderatorin Susanne Wille spricht darüber im ZAPP Sommerinterview.

Phänomen Teletext: Warum die Pixel nicht totzukriegen sind und wie die ARD ihr Angebot zukunftsfest machen will

Ob Röhre, Flachbildschirm oder Secondscreen: Der Teletext hat bisher jeden Fernsehtrend der vergangenen 38 Jahre überlebt. Dabei ist er mit seinen bunten Pixeln eigentlich schon lange nicht mehr zeitgemäss. Mit kreativen Ansätzen wollen Fernsehmacher, insbesondere die ARD, den Teletext nun zukunftsfähig machen – und probieren auch gänzlich neue Wege aus.