DOSSIER mit 12 Beiträgen

Twitter

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Trump ohne Twitter – aber nur elf Minuten lang

Was wäre US-Präsident Donald Trump ohne seinen Twitter-Account? Gestern Abend war es so weit: Elf Minuten lang war der Account @realDonaldTrump nicht erreichbar. Ging das Unternehmen anfänglich von einen unabsichtlichen «menschlichen Fehler» aus, stellte sich später heraus, dass ein Mitarbeiter das Trump-Konto willentlich abgestellt hat. Ein Kundenbetreuer hatte sich diese Aktion für seinen letzten Arbeitstag Weiterlesen …

Social-Media- und Content-Manager/in 80–100% (w/m)

Das hast du: Du verfügst über mindestens 2 Jahre Berufserfahrung im Online-/Social-Media Marketing – Du hast ausgewiesene Kenntnisse in den gängigen Social-Media-Plattformen und verfügst über Erfahrung im Aufbau von Social-Media Communities – Du hast bereits mit Publikations-, Monitoring- und Analytics-Tools gearbeitet…

Wenn der Polizei-Tweet danebengeht

Behörden unterliegen in der Kommunikation besonderen Wahrheitspflichten. Das gilt auch für Twitter, wo Polizeibehörden in den letzten Jahren ihre Aktivitäten stark ausgebaut haben und teils in Echtzeit ihre Einsätze kommunikativ begleiten. Das kann aber auch daneben gehen, wie Markus Pohl auf RBB 24 anhand mehrerer Beispiele aus Deutschland zeigt, wo die Polizei schlicht Fake News Weiterlesen …

Entwarnung aus Japan: keine Angst vor 280-Zeichen-Tweets!

Enttäuscht bis empört sind die Reaktionen auf die Ankündigung von Twitter, die maximale Zeichenzahl pro Tweet von 140 auf 280 zu verdoppeln. Dass dies den Charakter der Kommunikation nicht nachhaltig verändern muss, zeigt das Beispiel Japan. Mit den dortigen Schriftzeichen lassen sich Tweets mit einem Äquivalent von über 300 lateinischen Buchstaben formulieren. Fazit: «Don’t worry Weiterlesen …

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Über die Kraft der 140 Zeichen

Warum Menschen Twitter nutzen, was sie sich davon versprechen, was sie stattdessen bekommen und was das einzig Gute am Kurznachrichtendienst ist: Ein Gastbeitrag in zwanzig Thesen.

Schwarzmarkt für Propaganda-Bots

Eine Untersuchung der University of Southern California legt den Schluss nahe, dass es einen Schwarzmarkt gibt für wiederverwendbare Twitter-Bots. Die Autoren stützen sich dabei auf die Beobachtung, dass 20 Prozent der Anti-Macron-Twitter-Bots identisch waren mit früheren Pro-Trump-Propagandaschleudern.