DOSSIER mit 8 Beiträgen

Wissenschaft & Forschung

TECHNOLOGIE

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Medienwissenschaften marginalisieren sich selbst

Die deutsche und damit auch die deutschsprachige Kommunikations- und Medienwissenschaft hat soeben in Leipzig ihren 100. Geburtstag gefeiert. Ihre Lebensgeschichte ist nicht ganz so abenteuerlich wie jene des „Hundertjährigen, der aus dem Fenster stieg und verschwand“. Aber auch die rüstige Jubilarin ist vom Verschwinden bedroht, und zwar vom Verschwinden in die Bedeutungslosigkeit.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Gut getarnte Medienwissenschaften

Die Kommunikationswissenschaft hat den Anspruch, auch in der Öffentlichkeit präsent zu sein. In Deutschschweizer Massenmedien wird der Begriff jedoch kaum erwähnt. Notwendig ist eine aktivere Enttarnung durch Öffentlichkeitsarbeit.

Mediensprecher w/m 80–100%

Aufgaben: Aktive Medienarbeit im Rahmen der Tagesverantwortung – Beantwortung von Medienanfragen für TV, Radio und Print – Erstellung und Umsetzung von Kommunikationskonzepten – Erarbeitung von Sprachregelungen…

MediaBrands 2015 – Starke digitale Marken

Die sympathischste Medienmarke in der deutschen Schweiz ist Google. Sie lässt den traditionsreichen Beobachter knapp hinter sich. Aber auch regionale Marken geniessen grosse Sympathie. Die zum dritten Mal durchgeführte MediaBrands-Studie ermittelt die qualitative Ausstrahlung von rund 70 Medienmarken sowie deren Gesamtreichweiten (Total Audience).

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