DOSSIER mit 192 Beiträgen

Journalistische Praxis

JOURNALISMUS

Die Lesetipps dieses Themenbereichs werden kuratiert von Nick Lüthi. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

 

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Die Rolle der Medien beim Zuger Skandal

Spekulationen, Indiskretionen, anonyme Quellen. Für die Berichterstattung rund um die Vorkommnisse zwischen Jolanda Spiess-Hegglin und Markus Hürlimann an der Landammann-Feier in Zug stellen Experten den Medien kein gutes Zeugnis aus. Verschiedene Publikationen setzen sich dem Risiko von Strafklagen aus.

WOZ: Wenn die Leser Story-Vorschläge machen

Worüber sollen wir schreiben? Die WOZ diskutierte diese Frage für einmal nicht redaktionsintern, sondern befragte das Publikum. Eine Auswahl dessen, was sich die Leserinnen von der linken Wochenzeitung wünschen, welche Recherchen oder Interviews sie lesen wollen, findet sich in der aktuellen Ausgabe.

Online/Print-Redaktor/in 80%

Mit der «htr hotel revue» gibt HotellerieSuisse seit über 125 Jahren die unabhängige, zweiwöchentliche Fachzeitung der Hotellerie, Gastronomie und Tourismus heraus. Bei den Entscheidungsträgern und Meinungsmachern der Branche ist die «htr hotel revue» mit ihrem täglich aktuellen, serviceorientierten Webauftritt htr.ch als unverzichtbares Arbeitsinstrument etabliert und…

Alte Männer erklären die Welt

Die Tageswoche übt sich weiter im Spagat zwischen Lokalkolorit und Weltläufigkeit. Mit den linken Urgesteinen Gregor Gysi und Andreas Gross setzt das Basler Medium auf Prominenz in ihren Kolumnen. Mit Basel haben die beiden Autoren wenig am Hut. Am 31. Oktober wurde bekannt, dass SP-Nationalrat Andreas Gross künftig Kolumnen für die TagesWoche schreibt. Nur eine Weiterlesen …

Ad Content

«Investigativredaktionen sind Haupteinfallstor für PR»

Ausgerechnet die Investigativ-Teams in den Redaktionen deutscher Medien «das Haupteinfallstor für PR», behauptet Kocks. Seine Begründung: Sie würden «mit kargen Mitteln in einem mörderischen Wettbewerb» um Aufmerksamkeit konkurrieren und seien «dankbar für jeden Rechercheanlass», den ihnen PR liefere.

Tom Kummer: «Welche Wirklichkeit bitte?»

Den Journalismus entheucheln. Das wollte Tom Kummer, als er vor über 20 Jahren als «Tempo»-Reporter begann und die objektiven Dinge der Welt in subjektiver Radikalität darstellte. Heute hat er mit solchen Drehungen nichts mehr am Hut. Transatlantische Korrespondenz mit einem legendären Reporter.