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MARKETING

Die Lesetipps dieses Themenbereichs werden betreut von Irène Messerli von Bernet Relations / bernetblog.ch und Nicole Vontobel-Schnell von SCHNELLKRAFT / schnellkraft.ch. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Relevante Werbung auf Smartphones

Die meisten Firmen schöpfen die Webe-Möglichkeiten auf Smartphones noch nicht aus. Dominik Wöber, Experte für Performance-Marketing bei Google, sagt, was es braucht, um Konsumenten nicht zu verärgern. Und welche Möglichkeiten Werbetreibende in der Schweiz in naher Zukunft haben.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

«Beförderung auf Knopfdruck»

Es ist zum Markenzeichen des Autoverleihers Sixt geworden, aktuelle politische Vorgänge zeitnah in seine Werbekampagnen einzubauen. Das macht das deutsche Unternehmen auch jetzt wieder, nach der Wegbeförderung von Verfassungsschutzchef Massen ins Innenministerium. Als unfreiwillige (und wohl ungefragte) Werbefigur empfiehlt Massen die Dienste der Autovermietung mit dem Slogan: «Auch bei Sixt: Beförderung auf Knopfdruck».

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Haltung in der Werbung ist angesagt

Es gibt in der Gesellschaft das starke Bedürfnis danach, Haltung zu zeigen, das sich auch im Marketing widerspiegelt. Unternehmen werden daher vermehrt Gesicht zeigen müssen, wenn sie als starke Marken wahrgenommen werden wollen.

Die Swisscom und die Sache mit der Werbung

Der Entscheid von Swisscom, künftig keine Zeitungsinserate und TV-Werbespots mehr zu schalten, sendet widersprüchliche Signale aus. Der Entscheid steht im Widerspruch zum eigenen Geschäft. Schliesslich will Swisscom mit seinem Werbevermarkter Admeira weiterhin Geld verdienen mit dem Verkauf von eben jener Print- und Fernsehwerbung, die nichts mehr wert sein soll. Einigen Medienanbietern und Werbevermarktern dürfte in Weiterlesen …

Ad Content

Swisscom: Kein Werbegeld mehr für Presse und TV

Der staatlich kontrolliert Telecom-Konzern Swisscom hat gestern bekanntgegeben, fortan «weitgehend» auf Inserate in der gedruckten Presse und Werbesports am TV zu verzichten. Für die Verleger war das eine – weitere – Schreckensnachricht. Immerhin ist Swisscom der fünftgrösste Werbeauftraggeber in der Schweiz. Matthias Ackeret, Chefredaktor von «Persönlich», kritisiert den Entscheid und erinnert daran, dass sich Swisscom «gewissen Gepflogenheiten zu unterziehen» habe als staatlich kontrollierter Betrieb. Ackeret versteht darunter etwa ein «mediales Gemeinwohlhandeln». Aber «vielleicht ist es höhere Ironie, dass schon bald mehr Swisscom-Werbegelder zu den amerikanischen Technologieriesen Google und Facebook abfliessen als in unsere Verlagshäuser.»