DOSSIER mit 0 Beiträgen

100 Millionen Schlagzeilen analysiert

100 Millionen Schlagzeilen analysiert

Sie sind das Erste, was wir von einem Beitrag lesen und darum essenziell für das weitere Engagement der Leser: Schlagzeilen sind matchentscheidend. Eine Analyse von Buzzsumo zeigt nun, welche Textzeilen das Publikum am stärksten anziehen.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Wer anderen eine Falle stellt

Wer anderen eine Falle stellt Anatol Stefanowitsch schaut nach, wie konsequent die Boulevardzeitung “Bild” Sprachfallen meidet, vor denen sie selbst warnt. mehr auf bildblog.de

Dilettanten gibt es auf beiden Seiten

Dilettanten gibt es auf beiden Seiten Martin Weigert führt sieben Punkte auf, mit denen sich das Imageproblem von Journalismus im Netz beheben lässt. mehr auf netzwertig.com

Ad Content

Zum Dank ins Gesicht gespuckt

Schon wieder wirft ein Journalistenpreis Wellen. Zwar nicht ganz so hohe, wie jüngst nach der Aberkennung des Henri-Nannen-Preises. Aber auch beim Zürcher Journalistenpreis stellen sich post festum Fragen: Verstösst Nachwuchspreisträger Maurice Thiriet gegen Anstands- und Standesregeln, wenn er die zentrale Inspirationsquelle zu seinem ausgezeichneten Artikel mit keinem Wort erwähnt? Die Jury meint nein. Wir finden Weiterlesen …

Wie sich Medien verkaufen

Die Publireportage ist die Spitze des Eisbergs. Doch es gibt zig weitere Wege, wie Werbekunden versuchen ihre Botschaft möglichst nah an die redaktionellen Inhalte heranzubringen, ja mit diesen zu vermischen. Die MEDIENWOCHE hat mit Daniel Neukomm gesprochen. Der Inserateverkäufer beim Verlag Kimedia (K-Tipp, Gesundheitstipp etc.) ist tagtäglich mit den Begehrlichkeiten der Werbekunden konfrontiert. Doch bei Weiterlesen …

Ad Content

Medien im Umbruch, Folge 376

Viele Fragen und noch mehr Antworten zur schweizerischen Medienlandschaft im Umbruch. Ein Podium mit Vertretern von Wissenschaft, Verlagen, öffentlichem Rundfunk, Verwaltung und Medienjournalismus bot auf Einladung des IPMZ eine Tour d’horizon durch altbekannte Konfliktfelder: Höhe der Empfangsgebühren und deren Verwendungszweck, Abgrenzung der Online-Aktivitäten von öffentlichem Rundfunk und privaten Medienunternehmen, sowie die Qualität des Journalismus. Wir dokumentieren Weiterlesen …

Publireportage – wirklich weg damit?

Die MEDIENWOCHE fordert die Abschaffung der Publireportage, weil sie das Trennungsgebot zwischen redaktionellen und kommerziellen Inhalten bewusst unterläuft. Irreführende Werbeformen haben in Medien mit Qualitätsanspruch nichts verloren. Mit unserer Forderung sind wir nicht alleine. Wir haben Prominenz aus Werbung, Medien und Wissenschaft um einen Positionsbezug gebeten – und Erstaunliches erfahren.