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Twitter

SOCIAL MEDIA

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Über die Kraft der 140 Zeichen

Warum Menschen Twitter nutzen, was sie sich davon versprechen, was sie stattdessen bekommen und was das einzig Gute am Kurznachrichtendienst ist: Ein Gastbeitrag in zwanzig Thesen.

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Auf Twitter sind jetzt ALLE Rassisten

In dem Kurznachrichtendienst werden immer wieder Nutzer, die sich eigentlich gegen Rassismus engagieren, als Nazis diffamiert. Was hat das für Folgen? Eine Analyse.

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Wenn der Verlag nicht mit seinem Autor spricht

Der Beststellerautor Martin Suter hat Twitter entdeckt. «Mit kurzen, raffinierten Gedichten gab der Schweizer Bestsellerautor seinen Einstand auf Twitter», schreibt SRF 3. Doch die Freude für Schreiber und Leser sollte nicht lange dauern. Kaum hatte Suter losgelegt, da wurde sein Konto auch schon blockiert. Nicht etwa, dass er sich ungebührlich aufgeführt hätte – zum Verhängnis wurde dem Schriftsteller der eigene Verlag. Diogenes meldete Suters Twitter-Account. Man vermutetete Identitätsklau, dass sich ein Spassvogel als Suter ausgab und verlangte darum die Sperrung, die dann auch tatsächlich erfolgte. Nur fragt man sich, warum sich Diogenes nicht zuerst bei seinem Autor erkundigte, ob er das sei auf Twitter. Heute wird schneller gesperrt als gesprochen. Ein Armutszeugnis für den Verlag.

Twitter und die Dritt-Clients: Das dicke Ende kommt noch

Twitter schnitt alte Zöpfe ab. Man behauptete, alte Schnittstellen zu kappen, die eh keiner nutzte. Man hat es allerdings auch nie auf die Reihe bekommen wollen, den Entwicklern von Dritt-Client wie Tweetbot, Twitterrific und Co Alternativen zu bieten. Das Ende vom Lied: Seit ein paar Tagen gibt es Updates für zahlreiche Clients.