DOSSIER mit 54 Beiträgen

Markenführung

MARKETING

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Die Plattform ist die stärkere Marke als der Verlag

Überraschung: Wer News auf Social Media liest, mag sich in der Regel später nicht mehr an den ursprünglichen Publikationsort der Nachricht erinnern. Zu diesem Befund kommt das Reuters Institute in einer Studie für den britischen Markt. Gerade schwächere Medienmarken müssten sich überlegen, was ihnen die Präsenz auf Facebook & Co. überhaupt bringt, schliessen die Studienautoren.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Marketing-Gespräche

An den Marketing-Gesprächen diskutieren wir mit Ihnen die Themen und Trends von morgen, aktuell aus MK, Werbewoche – und darüber hinaus. Auf dem Podium begrüssen wir Andreas Dietrich, Chefredaktor Blick und Nicolas Hostettler, Strategy Director und Partner bei SiR MaRY. Der Referent des Inputreferats wird in Kürze bekannt gegeben.

Tool Time: Personas einfach und schnell gestalten

Personas haben sich zu einer vielfältigen und zentralen Methode im UX Kosmos entwickelt und nehmen eine wichtige Rolle beim Entwickeln und Verbessern von Produkten und Dienstleistungen ein. Dabei kommt immer mehr die Frage auf, wie kann ich meine Personas einfach und komfortabel visualisieren?

Schwache Erinnerung an die Medienmarken auf Social Media

Wer Nachrichten nicht direkt auf der Website eines Anbieters nutzt, erinnert sich schlechter an die Medienmarke. «Von den Nutzern, die über eine Suchmaschine Nachrichten konsumierten, wussten jedoch nur noch 37 Prozent, von welchem Medium der Beitrag stammte. Von den Nutzern, die auf Nachrichten zugriffen, die im Newsfeed von Facebook oder Twitter erschienen, konnten sich 47 Prozent an die Nachrichtenquelle erinnern.» Die Zahlen stammen aus einer Ende September veröffentlichten Studie der Universität Oxford. Mit Blick auf eine zahlende Kundschaft stellt dieser Befund ein Problem dar: «Je weniger Nutzer einer Nachrichtenmarke sich daran erinnern können, dass sie eine ihrer Nachrichten gelesen haben, desto schwieriger könnte es werden, zahlende Kunden zu finden», schreibt Antonis Kalogeropoulos, einer der Studienautoren, auf der Plattform des European Journalism Observatory.

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