DOSSIER mit 33 Beiträgen

Community Management

SOCIAL MEDIA

Die Lesetipps dieses Themenbereichs werden betreut von Irène Messerli von Bernet Relations / bernetblog.ch und Nicole Vontobel-Schnell von SCHNELLKRAFT / schnellkraft.ch. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Was soll ich überhaupt posten?

Was soll ich überhaupt posten? Diese Frage stellen sich viele Instagram-Nutzer. Um diese Frage zu beantworten, man seine Follower kennen. Dafür wiederum muss man seine Community zunächst aufräumen und Instagram-Follower löschen.

Head of Marketing Campaign Management

Was dich erwartet: Du leitest das Campaign Management Team und koordinierst dich mit dem Business Development und Product Mangement Team – Du managst Online-Marketing Kampagnen und betreust dauerhaft bedeutende Kunden – Du kommunizierst und triffst dich mit den Marketing-Teams von grossen Kunden…

Mehr Frauen auf Wikipedia: Schreibarbeit für Sichtbarkeit

Auf Wikipedia haben Frauen einen schweren Stand. In der Online-Enzyklopädie finden sich viel mehr Einträge von und über Männer. Die Wirtschaftsjournalistin Patrizia Laeri, Katia Murmann, Chefredaktorin von blick.ch und Blick am Abend, und Muriel Staub, Vorstandsmitglied von Wikimedia Schweiz wollen das ändern. Darum haben sie zusammen zu einem sogenannten Edit-a-thon aufgerufen. V.l.n.r: Katia Murmann, Muriel Weiterlesen …

Ad Content

Sie kennt die Stärken und Schwächen von Wikipedia

Katherine Maher arbeitet seit 2016 als Geschäftsführerin von Wikimedia in San Francisco. Die Stiftung ist verantwortlich für den Betrieb der Online-Enzyklopädie Wikipedia. Im Gespräch mit Tamedia-Redaktor Mathias Born bietet Maher einen Einblick in die aktuelle Befindlichkeit des digitalen Mitmach-Lexikons. Eine ihrer grössten Sorgen betrifft die Struktur der Autorengemeinschaft: «Die meisten Artikel über Afrika oder die arabische Welt wurden von Europäern verfasst. Und nur 18 Prozent der biografischen Artikel beschreiben Frauen. Gründe dafür sind, dass es in der Gemeinschaft viel mehr Europäer als Afrikaner und viel mehr Autoren als Autorinnen gibt. Es ist äusserst wichtig, dass alle Gruppen gut vertreten sind: Wir brauchen Männer wie Frauen, Menschen aus allen Regionen und Religionen, Intellektuelle wie Arbeiter.»

Wikipedia: Wie der Wissensschwarm diskutiert

Das Onlinelexikon Wikipedia strebt nach dem vollständigen, universellen Wissen der Menschheit. Am Treffen der deutschsprachigen Community in St. Gallen wurde auch sichtbar, in welche Widersprüche ein solches Projekt gerät.